Das Unternehmen präsentiert der globalen Schifffahrtsbranche sein Portfolio an Offshore-Engineering-Lösungen und Schiffskranlösungen
SHANGHAI, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industry Co., Ltd. (ZPMC) nahm an der SMM 2026 in Hamburg teil, die kürzlich in der Hamburg Messe und Congress in Deutschland zu Ende ging. Die Veranstaltung brachte mehr als 2.300 Aussteller aus aller Welt zusammen und zog über 50.000 Fachbesucher an.
An seinem Stand präsentierte ZPMC seine Kompetenzen in der Herstellung von Offshore-Anlagen anhand von illustrierten Schautafeln, Vor-Ort-Präsentationen und dem direkten Austausch mit den Besuchern. Vertreter des Unternehmens führten intensive Gespräche mit Reedern, Konstruktionsbüros, Klassifikationsgesellschaften und Zulieferern aus aller Welt. Ein Experte von ZPMC wurde zudem eingeladen, auf einem von der China Classification Society organisierten Forum für Schwerlastschiffe einen Vortrag zu halten, in dem er die Lösungen des Unternehmens im Bereich Schiffskrane vorstellte und dessen Entwicklungspläne für den Markt für Schwerlastschiffe skizzierte.
Die SMM, die erstmals 1963 stattfand, wird von der Hamburg Messe und Congress GmbH organisiert, unter anderem mit Unterstützung des Verbandes der deutschen Schiffbau- und Meerestechnikindustrie (VSM) und des Verbands der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauindustrie (VDMA). Sie zählt zu den weltweit größten und einflussreichsten Messen für den Seehandel.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.