XIAMEN, China, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Yeastar, ein weltweit führender Anbieter von Unified-Communications-Lösungen, gab heute die offizielle Einführung von NovoOne bekannt, einer KI-basierten Carrier-Grade-Kommunikationsplattform mit Multi-Tenant-Fähigkeit , die speziell für MSPs, ITSPs, Telekommunikations-Reseller und Netzbetreiber entwickelt wurde, die große und wachsende Nutzerzahlen verwalten.
Die heutigen Kommunikationsdienstleister stehen vor einem Dilemma: Traditionelle Plattformen im Carrier-Grade-Standard bieten zwar Skalierbarkeit, werden jedoch häufig durch fragmentierte Komponenten, langsame Forschung und Entwicklung sowie veraltete Benutzeroberflächen eingeschränkt, während moderne SaaS-UC-Plattformen die Anpassungsmöglichkeiten einschränken und die Kosten mit zunehmendem Wachstum in die Höhe treiben. NovoOne beseitigt diesen Zielkonflikt und verbindet ein SaaS-Erlebnis mit der Ausfallsicherheit, Kontrolle, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Carrier-Grade-Lösungen.
Aufgebaut auf einem mandantenfähigen PBX-Kern der nächsten Generation ermöglicht NovoOne Anbietern, eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern und Mandanten über eine einzige Bereitstellung mit strikter Isolierung pro Mandant zu verwalten. Die Kubernetes-native Infrastruktur lässt sich horizontal skalieren, um Serverkosten zu senken, während Hochverfügbarkeit und geografische Redundanz eine ausfallsichere Dienstbereitstellung gewährleisten. Dienstanbieter können ihren Kundenstamm sicher ausbauen oder zu geringeren Kosten neue Märkte erschließen.
Über seine Carrier-Grade-Grundlage hinaus hilft NovoOne Anbietern, sich von der Konkurrenz abzuheben. Neben umfassenden Telefoniefunktionen bietet es native Softphone-Apps für nahtlose Mobilität, umfangreiche APIs für einfache Anpassungen sowie leistungsstarke integrierte KI-Funktionen (KI-Agent, Transkription, Stimmungsanalyse und mehr), die neue, höherwertige Dienste ermöglichen.
NovoOne bietet zudem vollständige kommerzielle Kontrolle. White-Labeling auf Mandantenebene, flexible Paketierung und integriertes Reseller-Management legen Margen und Markenbildung vollständig in die Hände der Anbieter. Darüber hinaus ermöglicht das auf gleichzeitigen Anrufen basierende Lizenzmodell von NovoOne eine hochprofitable Überbelegung und macht es einfach, Tausende von Kunden mit nur einer Handvoll Lizenzen zu betreuen.
„Dienstleister sollten sich nicht zwischen Skalierbarkeit, Kontrolle, Ausfallsicherheit und Rentabilität entscheiden müssen", sagte Arya Zhou, Leiter des globalen Vertriebs bei Yeastar. „Wir haben NovoOne entwickelt, um diesen Kompromiss zu beenden. Durch die Kombination von Multi-Tenancy auf Carrier-Niveau mit umfangreichen Funktionen und solider Kontrolle geben wir unseren Partnern die Grundlage, ihr Kommunikationsgeschäft profitabel und nach ihren eigenen Vorstellungen zu skalieren."
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Informationen zu Yeastar
Yeastar ist ein globaler UCaaS-Anbieter, der sich der Förderung des Erfolgs seiner Vertriebspartner verschrieben hat. Wir ermöglichen es Dienstanbietern, mithilfe unserer KI-gestützten Kommunikationssysteme und -plattformen für Geschäftstelefonie, Contact Center, Messaging und Zusammenarbeit profitabel zu skalieren. Geleitet von einer „Easy-First"-Philosophie und gestützt auf ein umfassendes Portfolio, das Hardware, Software und Multi-Tenant-Cloud-Lösungen umfasst, sowie ein starkes Ökosystem und umfassende White-Label-Unterstützung, ermöglicht Yeastar mehr als 9.000 Partnern, zuverlässige und hochmoderne Innovationen für über 650.000 Nutzer weltweit bereitzustellen. Besuchen Sie www.yeastar.com, um mehr zu erfahren.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.