JAKARTA, Indonesia, Oct. 8, 2026 /PRNewswire/ -- Wardah, Indonesia's leading beauty brand under ParagonCorp, introduces Wardah Skinverse 2026: Skin Longevity Clinic, an immersive experience that brings the global skin longevity conversation to Indonesia and turns it into measurable, actionable recommendations for everyday routines. Held at Spac8 ASHTA from September 29 to October 6, 2026, it combines lifestyle, wellness, expert insights, and skincare technology to offer a more holistic understanding of how lifestyle affects long-term skin health.

FROM FIXING SKIN PROBLEMS TO MAINTAINING SKIN HEALTH FOR LONGER
Through Skin Longevity, Wardah brings a new perspective, shifting the conversation from addressing skin concerns to maintaining skin health, function, and resilience over time. Skinverse 2026 links lifestyle and skin health through five contexts: MOVE, EAT, REST, STRESS, and PROTECT. Instead of treating lifestyle and skincare as alternatives, Wardah combines them in a Lifestyle Improvement x Skincare Solution approach: daily habits support overall skin health, while skincare provides targeted care for individual needs.
FROM KNOWLEDGE TO ACTION
Skinverse 2026 turns skin longevity into action through a MEASURE – UNDERSTAND – ACT journey: visitors assess their skin, identify lifestyle factors that may influence it, and leave with steps tailored to their needs. At the clinic, dermatology, nutrition, movement, sleep, recovery, UV protection, and skincare come together through three pillars: Protect Your Future Life, Fix Your Past Life, and Revamp Your Present Life. Experiences include personalized Skin Longevity Scores, Lifestyle Ritual assessments, holistic skin longevity protocols, and Longevity Pilates.
"What we want to bring through Skinverse is the shift from knowing to doing. Visitors are not simply coming to see or try products, but to leave with a better understanding of their own skin and lifestyle. Measure your skin, understand your triggers, then take action," said Dr. Sari Chairunnisa, Sp.DVE, FINSDV, Deputy CEO of ParagonCorp.
About Wardah
Wardah, a pioneering halal cosmetics brand under PT Paragon Technology & Innovation since 1995, was founded by Nurhayati Subakat, now PTI's Chief Commissioner. Committed to quality, Wardah empowers women to express their beauty authentically.
With its "Beauty Moves You"tagline, Wardah redefines beauty as a force for positive change, highlighting women as catalysts for transformation, where beauty goes beyond appearance to meaningful societal impact.
For more information on Wardah's latest programs and products, please visit www.wardahbeauty.com
Logo and Documentation: here
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.