BERLIN, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN, eine führende globale Tech-Marke, ist ffizieller Ladepartner des BMW BERLIN-MARATHON 2026, der am 27. September stattfindet. Während der gesamten Veranstaltung bietet UGREEN Läufer:innen, Supportern und Zuschauer:innen kostenlose Ladeservices auf der MARATHON EXPO im Flughafen Tempelhof sowie im Finish-Line Village in der Nähe des Brandenburger Tors an.
Power For Every Step
Ein Marathonwochenende braucht mehr als nur Beine. Läufer:innentracken ihr Tempo, Supporter verfolgen sie quer durch die Stadt, und Familien bleiben zwischen Startlinie und Brandenburger Tor in Kontakt. Vieles davon hängt davon ab, dass Geräte zuverlässig mit Strom versorgt werden – vom ersten Kilometer bis ins Ziel und in den langen Stunden davor und danach.
Power For Every Step beschreibt, wie UGREEN diese Rolle versteht. Die Produkte der Marke begleiten Menschen bereits vom täglichen Pendeln bis zu Reisen. Der BMW BERLIN-MARATHON erweitert diese Rolle auf den Sport, wo zuverlässige Energie genau dann zählt, wenn Menschen sie am meisten brauchen.
MagFlow: Laden, entwickelt für Menschen in Bewegung
Im Mittelpunkt des UGREEN Auftritts steht die MagFlow Serie, die magnetischen Ladelösungen , die die Marke auf der IFA 2026 vorgestellt hat und nun nach Berlin bringt.
Der Sprung von 15 W auf Qi2 25 W steigert die Ladeleistung um fast 70 Prozent – und damit auch die thermischen Anforderungen. Hitzestau kann Drosselung auslösen, das Laden verlangsamen und die Akkugesundheit beeinträchtigen. Die MagFlow Serie begegnet dem direkt: Die MagFlow Pro Magnetic Power Bank 10000mAh 25W ist die weltweit erste magnetische Qi2-25-W-Powerbank mit aktiver Mikropumpen-Flüssigkühlung. Sie kombiniert das CryoPulse™ System von UGREEN mit VC-Kupfer-Wärmeverteilerfolie und der automatischen Leistungsregulierung ThermalGuard™. Ein transparentes Fenster zeigt das zirkulierende Kühlmittel.
Für ein Wochenende zwischen Expo, Hotel und Strecke haftet MagFlow sicher am Smartphone, lädt kabellos und lädt auch bei intensiver Smartphone-Nutzung weiter – etwa bei Navigation, Filmen und Aktivitätstracking.
Ausgewählte UGREEN Produkte und Technologien werden am Stand ausgestellt und können direkt vor Ort ausprobiert werden.
Auf der EXPO: Aufladen, mitspielen und Spuren hinterlassen
Ein ganzer Tag auf der MARATHON EXPO kann den Smartphone-Akku schnell leeren. An der UGREEN Charging Station können Besucher:innen ihre Geräte kostenlos aufladen, ausgewählte UGREEN Produkte entdecken und vor Ort erwerben.
Außerdem gibt es zwei interaktive Aktionen. Beim UGREEN Magnetic Toss Game können Besucher:innen ihre Zielsicherheit testen und haben die Chance auf einen UGREEN Preis. An der UGREEN UGC Wall können Läufer:innen und Supporter einen Rennwunsch, eine Motivationsbotschaft oder eine Marathon-Erinnerung hinterlassen, ein Foto machen und es mit der Running-Community teilen.
Am Renntag: der Moment und die Erholung
UGREEN ist auch am Sonntag vor Ort. Nach dem Zieleinlauf können Läuferinnen und Läufer ihren Zielmoment festhalten und die Stretching & Charging Station besuchen, um sich zu erholen, während auch ihre Geräte wieder Energie tanken.
UGREEN am Rennwochenende finden
MARATHON EXPO by BRITA
Flughafen Tempelhof, Platz der Luftbrücke 5, 12101 Berlin
UGREEN Stand 7.01.03
Donnerstag, 24. September: 15:00–20:00 Uhr
Freitag, 25. September: 10:00–20:00 Uhr
Samstag, 26. September: 09:00–19:00 Uhr
Renntag
Finish-Line Village, Straße des 17. Juni, nahe dem Brandenburger Tor
Sonntag, 27. September
Über UGREEN
UGREEN ist eine führende globale Tech-Marke, die innovative Produkte entwickelt, die den Alltag smarter, einfacher und vernetzter machen. Von Smart Charging und Produktivität bis hin zu Smart Storage und AIoT gestaltet UGREEN Technologie nach den Bedürfnissen des modernen Lebens.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/ugreen-ist-offizieller-ladepartner-des-bmw-berlin-marathon-2026-302885835.html
Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.