SHENZHEN, China, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- Tencent Cloud, the cloud business of global technology company Tencent, announced the official launch of Tencent Cloud DataBuddy, its third assistant-class product alongside Tencent CodeBuddy and WorkBuddy — a fully managed, agent-native Data + AI workbench. Tencent Cloud DataBuddy integrates intelligent agents directly into the platform as core components that understand business logic, execute operational tasks, and function within a trusted, governed framework.

Tencent Cloud DataBuddy currently supports four primary agent scenarios: Data Engineering (end-to-end pipeline delivery from a single natural-language request, with self-healing), Data Governance (warehouse-wide health checks across metadata, lineage, quality, and security), Data Analytics (instant conversational insights with automated root-cause analysis), and Data Science (data and AI on one foundation, reducing model deployment from 30 days to 7).
The platform's capabilities are built on three core foundations: Unity Semantics, a business semantic layer delivering 95.9% analysis accuracy versus 83.5% for plain Natural Language to SQL (NL2SQL); an Agent Runtime layer engineered to enable enterprises to run their AI agents with governance, auditability and data controls built in; and OneOps, which unifies DataOps, MLOps, and AIOps in one platform. Together, these solutions deliver 5x to 10x efficiency gains across data teams.
Tencent Cloud DataBuddy is currently available in markets including China, Thailand, South Korea, and Indonesia, with ongoing rollouts in markets across Europe, North America and South America. Enterprises can connect their existing OLAP engines with zero data movement, or adopt the unified storage and compute platform to unlock key analytical and operational scenarios while retaining full control over data sovereignty.
For media inquiries and product trial registration, please visit the official portal: https://databuddy.tencentcloud.com/website
About Tencent Cloud
Tencent Cloud is one of the world's fastest-growing cloud service providers, committed to delivering innovative solutions that address everyday life and business challenges, and empowering the digital transformation of smart industries. Tencent Cloud has always upheld its mission to meet the needs of diverse industries, leveraging cloud computing, big data analytics, AI, IoT and cybersecurity, together with its extensive global infrastructure, to provide businesses with stable, secure, and industry-leading cloud products and services across a wide range of sectors, including education, finance, healthcare, gaming, media and entertainment, property, retail, travel, and transportation.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.