Subway® stellt „Blueprint" vor, ein neu konzipiertes Restaurant- und Markenerlebnis nach dem Prinzip für die EMEA-Region

08.10.2026
  • Ab 2027 wird das Konzept in allen neuen Restaurants und bei allen Umbauten in der EMEA-Region eingeführt und bildet den Kern der mehrjährigen Geschäftsstrategie der Region.
  • Die Individualisierung reicht vom Sandwich bis hin zum gesamten Gästeerlebnis

AMSTERDAM, 8. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Subway® hat heute „Blueprint" vorgestellt, ein neu konzipiertes Restaurant- und Markenerlebnis, das die Art und Weise, wie Gäste bestellen und essen, modernisiert, um das Wachstum in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) zu fördern. Ab dem 1. Januar 2027 werden alle neuen Subway-Restaurants und Umbauten in der Region nach dem „Blueprint"-Konzept realisiert, dem Kernstück der mehrjährigen Geschäftsstrategie des Unternehmens.

Inside Subway’s new Blueprint restaurant at Amstel Station, Amsterdam.

Seit mehr als 60 Jahren steht bei Subway die individuelle Gestaltung im Mittelpunkt: Jede Mahlzeit wird auf Bestellung genau nach den Wünschen des Gastes zubereitet. Blueprint dehnt diese Individualisierung über das Essen hinaus auf das gesamte Erlebnis aus.

Das Konzept entstand dadurch, dass wir den Gästen und Franchisenehmern zugehört haben. Das Ergebnis ist ein Konzept dafür, wie Subway und seine Restaurants aussehen, funktionieren und sich anfühlen werden, während die Marke weiter wächst.

Der Plan umfasst drei Bereiche, die jeweils darauf abzielen, bestehenden Gästen mehr Gründe für einen erneuten Besuch zu geben und neuen Gästen einen Grund zu liefern, sich für Subway zu entscheiden:

  • Das Restaurant. Ein frisches Erscheinungsbild in einem digital vernetzten Raum, der sich flexibel an die Gäste und ihre Vorlieben anpasst.
  • Weitere Anlässe. Ein neues Frühstücks- und Kaffeeangebot namens „Grab & Go" sowie „Subway After Dark", ein Abendprogramm mit einer ganz eigenen Speisekarte und Atmosphäre.
  • Die Marke. „Get Your Own Way" – eine neue Markenpositionierung und Kampagne für die EMEA-Region, die Subway eine einheitliche Stimme verleiht.

„Die Gäste möchten nach ihren eigenen Vorstellungen und nach ihrem eigenen Zeitplan essen, und mit Blueprint machen wir dies möglich", sagte Tracy Gehlan, Präsidentin von Subway EMEA und. „Wir freuen uns über die individuellen Entscheidungen unserer Gäste – von der Art und Weise, wie sie bestellen, über den Zeitpunkt ihres Besuchs bis hin zu ihren Wünschen bezüglich der Speisen – und bieten ihnen stets hervorragendes Essen, hervorragenden Service und ein hervorragendes Ambiente. „Für unsere Franchisenehmer bedeutet dies eine bessere Rentabilität ihrer Restaurants und eine stärkere Marke, die auf langfristigen Erfolg ausgelegt ist."

Restaurants, die auf die Bedürfnisse der Gäste von heute zugeschnitten sind

Die „Blueprint"-Restaurants sind gemütlichere, modernere und digital vernetzte Räumlichkeiten. Übersichtliche Anordnungen und klarere Informationen sorgen für ein intuitiveres Erlebnis für die Gäste und erleichtern den „Sandwich Artists" die Arbeit, sodass sie sich voll und ganz auf das Essen und den Gast vor ihnen konzentrieren können.

Auswahl und Frische stehen im gesamten Design im Mittelpunkt, wobei Salatzutaten, Saucen und frisch gebackenes Brot im zentralen Bereich des Restaurants präsentiert werden.

Die Gäste entscheiden selbst, wie sie bestellen möchten. Jede Bestellmöglichkeit ist auf ein reibungsloses Erlebnis ausgelegt, und jeder Gast hat die gleiche Freiheit, sich sein Gericht ganz nach seinen Wünschen zusammenzustellen.

  • Am Individualisierungsschalter bestellen die Gäste von   bei einem „Sandwich Artist" und wählen dabei ihre Lieblingszutaten aus.
  • An den Selbstbestellungskiosken können Gäste die gesamte Speisekarte durchstöbern und ihre Bestellung ganz nach eigenem Tempo individuell zusammenstellen.
  • Die Subway-App und der Lieferservice machen es noch einfacher, Lieblingsgerichte von zu Hause, vom Arbeitsplatz oder unterwegs zu bestellen.

Auf einem Bildschirm mit den abholbereiten Bestellungen werden alle Bestellungen nach ihrer Fertigstellung angezeigt, und eine deutlich gekennzeichnete Abholstelle sorgt für eine schnelle und einfache Abholung. Kekse und Kaffee stehen griffbereit, falls doch noch spontan der Heißhunger zuschlägt.

Noch mehr Erlebnisse für die Gäste – vom Morgen bis zum Abend

So wie sich die Bedürfnisse der Gäste im Laufe des Tages ändern, passt sich auch das Restaurant an – mit einer Speisekarte, einer Atmosphäre und einem Erlebnis, die darauf abgestimmt sind.

Jeden Morgen gibt es ein neues Frühstücksangebot und ein neues Kaffeeangebot, das aus 100 % Arabica-Bohnen zubereitet und ganz nach den Wünschen jedes einzelnen Gastes serviert wird, während eine morgendliche Playlist für die richtige Stimmung sorgt.

Eine neue „Grab & Go"-Option, die an stark frequentierten Standorten wie Verkehrsknotenpunkten angeboten wird, umfasst ein eigenes Menü mit Gerichten, die frisch im Restaurant zubereitet und sofort zum Mitnehmen bereit sind – für Momente, in denen jede Sekunde zählt.

„Subway After Dark", das derzeit in den Niederlanden als Pilotprojekt getestet wird, ist ein völlig neues Gastronomiekonzept für den Abend. Pünktlich um sechs Uhr wird die Beleuchtung gedämpfter, eine Abend-Playlist setzt ein, die Sandwich Artists schlüpfen in ihre spezielle „After Dark"-Kleidung und auf den digitalen Menütafeln erscheint eine reichhaltigere, individuell anpassbare Speisekarte. Zum Angebot gehören unter anderem Mac 'n' Cheese, Footlong-Pizzen und reichlich belegte Waffel-Pommes, die alle auf Bestellung zubereitet werden, sowie Getränke und Desserts.

Neues Markenversprechen und neue Kampagne in der EMEA-Region

„Blueprint" wird für die Gäste durch „Get Your Own Way" zum Leben erweckt – eine langfristige Markenplattform, die den individuellen Geschmack und die persönlichen Vorlieben der Gäste würdigt, die Subway schon immer geprägt haben. Es geht von einer Überzeugung aus: Das Leben ist zu kurz, um Essen zu essen, das für jemand anderen zubereitet wurde.

Die Kampagne dreht sich um echte Gäste und die Gerichte, die sie zubereiten, und ist überall dort präsent, wo Gäste mit Subway in Kontakt kommen – von Werbung und Social-Media-Inhalten über Verpackungen und die App bis hin zu den Restaurants selbst.

Einführung des Blueprints

Die ersten „Blueprint"-Restaurants wurden diesen Sommer in den Niederlanden und Großbritannien eröffnet, und die Kampagne „Get Your Own Way" läuft nun in der gesamten EMEA-Region. Neue Angebote, darunter „Subway After Dark" und „Grab & Go", werden je nach Standort und lokaler Nachfrage eingeführt.

Die Einführung von „Blueprint" folgt auf ein Jahr mit positiver Umsatzentwicklung und Restaurantwachstum. Die Marke verfolgt weiterhin ehrgeizige Expansionspläne und arbeitet dabei mit starken Betreibern und Franchisepartnern zusammen, um ihre Präsenz in der EMEA-Region in den nächsten fünf Jahren* nahezu zu verdoppeln.

Weitere Informationen zu Blueprint sowie Bildmaterial finden Sie unter: https://regional.newsroom.subway.com/blueprint.

Hinweise für Redakteure

* Umfasst die Regionen , Indien, Pakistan und Sri Lanka.

Über Subway® Restaurants

Subway serviert täglich Millionen von Gästen frisch zubereitete, individuell zusammenstellbare Mahlzeiten. Jede Bestellung wird von Hand zubereitet – mit knackigem Gemüse, frisch gebackenem Brot und einfachen, hochwertigen Zutaten, die den Gästen neue Energie geben.

Weltweit werden die mehr als 35.000 Subway-Restaurants von Tausenden engagierten Franchisenehmern unabhängig geführt, die ihre lokalen Gemeinden mit köstlichen, erschwinglichen Speisen zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis versorgen.

Subway® ist eine weltweit eingetragene Marke von Subway IP LLC oder einem ihrer verbundenen Unternehmen. © 2026 Subway.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.