LONDON, March 5, 2026 /PRNewswire/ -- Solifi, a global provider of secured finance software solutions, today announced it has joined the National Association of Commercial Finance Brokers (NACFB) as part of its broader UK growth strategy and commitment to better serving the broker-led commercial finance market.

The move reinforces Solifi's dedication to deepening relationships with UK commercial brokers and supporting the infrastructure that powers modern secured finance.
"We are really excited to partner with NACFB. Brokers are central to the UK secured finance ecosystem," said Caroline Winch, VP Sales, EMEA at Solifi. "Joining the NACFB reflects our commitment to strengthening partnerships within the broker community and supporting the tools and infrastructure that enable brokers to deliver funding with speed, flexibility and transparency. As the market continues to evolve, technology must empower, not slow down, the proposal-to-payout journey."
The UK commercial finance market continues to demand faster credit decisions, greater visibility into lending criteria and stronger compliance frameworks. By aligning with NACFB, Solifi aims to further support broker-led funding models and help modernise the operational backbone that underpins asset and commercial finance transactions.
Solifi's secured finance technology enables lenders to:
Membership in the NACFB marks another step in Solifi's continued investment in the UK market and its long-term strategy to support brokers and lenders with scalable, modern infrastructure.
For more information, visit www.solifi.com.
About Solifi
Solifi is a global secured finance software company that delivers mission-critical solutions across the full finance lifecycle. Its platform helps lenders and lessors manage risk, increase operational efficiency, and deliver better customer experiences. Solifi serves banks, captives, independents, and other finance organizations across multiple asset classes and regions worldwide.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2842747/Solifi__Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/solifi-joins-the-national-association-of-commercial-finance-brokers-to-strengthen-support-for-the-uk-broker-market-302699721.html

Die anstehenden Kommunalwahlen in Hessen und Bayern gelten weit über die Grenzen der Gemeinden hinaus als wichtiger Stimmungstest für die Landes- und Bundesparteien. In Hessen richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Grünen. Nach 18,4 Prozent bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren lagen sie im Februar im „Hessentrend“ von Infratest dimap für den Hessischen Rundfunk nur noch bei 14 Prozent. Ob sich dieser Rückgang in den kommunalen Ergebnissen widerspiegelt oder die Partei an frühere Erfolge anknüpfen kann, dürfte bundesweit genau verfolgt werden. Die Resultate werden auf Basis offizieller Zahlen der Städte und Gemeinden in interaktiven Live-Karten aufbereitet, wobei Qualität der Datenerfassung Vorrang vor Geschwindigkeit hat.
In Bayern steht bei der landesweiten Kommunalwahl am 8. März vor allem die CSU unter Beobachtung. Die Partei von Ministerpräsident Markus Söder tritt in einem besonders umfangreichen Urnengang an: Bayernweit werden in Stadträten, Gemeinderäten und Kreistagen rund 37.300 Mandate neu vergeben, insgesamt sollen laut Statistischem Landesamt etwa 39.300 Mandatsträger bestimmt werden. Gleichzeitig werden in 22 von 25 kreisfreien Städten neue Oberbürgermeister gewählt, in 62 von 71 Landkreisen neue Landräte, und in 1.898 von 2.031 kreisangehörigen Gemeinden neue erste Bürgermeister oder Oberbürgermeister. Erste Ergebnisse sollen kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr in Live-Karten abrufbar sein.
Besonderes Augenmerk gilt innerhalb Bayerns der Landeshauptstadt München. Dort bewirbt sich der 67-jährige Dieter Reiter (SPD) um eine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister. Zu seinen wichtigsten Herausforderern zählen Clemens Baumgärtner (CSU) und der 35-jährige Dominik Krause (Grüne. Die SPD rechnet mit einer Wiederwahl Reiters, dennoch ist eine Stichwahl am 22. März einkalkuliert, falls kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht. Die kommunalen Personenvoten in München und anderen größeren Städten werden von den Parteien als Indikator dafür gelesen, wie ihre Marken in urbanen Milieus verankert sind.
In beiden Bundesländern spielt auch das Wahlalter eine Rolle in der politischen Debatte. Sowohl Hessen als auch Bayern halten an der Volljährigkeit als Grenze für das aktive Wahlrecht bei Kommunalwahlen fest; wählen darf man dort ab 18 Jahren. Damit unterscheiden sie sich von elf anderen Bundesländern, in denen bereits 16- und 17-Jährige kommunal wählen können. In Hessen konnten diese zwar zur Europawahl im Juni 2024 ausnahmsweise teilnehmen, bei Kommunalwahlen bleibt das Wahlrecht jedoch auf Volljährige beschränkt. Vor diesem Hintergrund werden die kommunalen Ergebnisse in Hessen und Bayern nicht nur als Momentaufnahme der Parteistärken gewertet, sondern auch als Ausgangspunkt für weitere Diskussionen über Beteiligung, Wahlrecht und die Rolle der Kommunalpolitik im föderalen Gefüge.