Pudu Robotics präsentiert die PUDU GT-Serie und intelligente Lösungen für die Grünflächenpflege auf der GaLaBau 2026

21.09.2026

NÜRNBERG, Deutschland, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Pudu Robotics, ein weltweit führender Anbieter im Bereich der gewerblichen Servicerobotik, hat seine Teilnahme an der GaLaBau 2026 abgeschlossen. Dort stellte das Unternehmen der internationalen Fachwelt aus den Bereichen Landschaftsbau, Grünflächenmanagement und Rasenpflege erstmals vor Ort die neu eingeführte gewerbliche Rasenmäher-Serie PUDU GT vor.

Pudu Robotics Showcases PUDU GT Series at GaLaBau 2026

Die GaLaBau fand vom 15. bis 18. September auf der NürnbergMesse in Nürnberg statt und markierte das weltweite Offline-Debüt der PUDU GT-Serie, nachdem diese am September offiziell auf den Markt gebracht worden war. 1. Die aus drei Modellen bestehende Produktreihe – PUDU GT3, GT5 und GT7 – erweitert das Portfolio von Pudu Robotics um den Bereich der professionellen Außen- und Rasenpflege und bietet speziell entwickelte Lösungen für unterschiedliche Mähanforderungen und Umgebungen.

Drei maßgeschneiderte Lösungen für professionelle Außenanlagen und Rasenflächen

Der PUDU GT3 ist für kompakte und zerschnittene Grundstücke konzipiert und kombiniert das Mähen, die Grasaufnahme und das Aufnehmen von leichtem Unrat auf Rasenflächen mit dem Kehren und der Unrataufnahme auf gepflasterten Flächen. Der PUDU GT5 ist für große gewerbliche Rasenflächen konzipiert und kombiniert eine Schnittbreite von 60 Zoll (152 cm) mit autonomem Betrieb für anspruchsvolle Mähzyklen. Der PUDU GT7 ist für präzise Rasenumgebungen wie Golfplätze und professionelle Sportplätze ausgelegt und verfügt über ein 62-Zoll-Triplex-Spindelsystem (160 cm) sowie hochpräzise autonome Navigation.

Auf der GaLaBau konnten Besucher das Portfolio mit drei Modellen erkunden und den GT5 im Vorführbereich im Freien erleben, wo seine autonomen Mähfähigkeiten und die Auto-Dumping-Funktion in einer professionellen Außenumgebung präsentiert wurden.

Expansion in den Bereich der professionellen Außenrobotik

Die Veranstaltung bot Pudu Robotics die Gelegenheit, Kontakte zu Fachleuten aus dem Landschaftsbau, Betreibern von Grünflächen, Kunden und Partnern aus der gesamten Branche zu knüpfen. Die Gespräche auf der Messe verdeutlichten die vielfältigen Anforderungen professioneller Außenbetriebe und die Rolle, die speziell entwickelte Roboterlösungen in unterschiedlichen Gelände- und Rasenumgebungen spielen können.

Die PUDU GT-Serie erweitert das umfassende Portfolio von Pudu Robotics, das Dienstleistungen, gewerbliche Reinigung, industrielle Lieferdienste und allgemeine verkörperte KI umfasst, um den Bereich des gewerblichen Mähens und dehnt die Robotikfähigkeiten des Unternehmens auf eine neue Reihe professioneller Außenanwendungen aus.

Nach der weltweiten Markteinführung und dem ersten Präsenzauftritt auf der GaLaBau wird die PUDU GT-Serie ihre internationale Markteinführung fortsetzen. Das Produktportfolio wird im Oktober auf der ISSA Cleaning & Hygiene Expo Australia das nächste Mal ausgestellt, wodurch der australische Markt die Gelegenheit erhält, die neuesten kommerziellen Roboter-Mählösungen von Pudu kennenzulernen.

Informationen zu Pudu Robotics

Pudu Robotics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der gewerblichen Servicerobotik und das erste Unternehmen der Branche, das ein vollständiges Portfolio spezialisierter, halbhumanoider und humanoider Roboter anbietet. Laut dem aktuellen Marktbericht von Frost & Sullivan belegt Pudu Robotics sowohl beim Umsatz als auch beim Auslieferungsvolumen weltweit den ersten Platz im Bereich der gewerblichen Servicerobotik. Basierend auf der Architektur „One Brain, Multiple Embodiments" (ein Gehirn, mehrere Verkörperungen) bietet Pudu Roboter für Service- und Lieferaufgaben, gewerbliche Reinigung, industrielle Logistik, allgemeine verkörperte KI sowie gewerbliche Mähanwendungen an – für Branchen wie Gastgewerbe, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Fertigung, Bildungswesen, öffentliche Dienste und mehr. Bis heute hat Pudu Robotics über 130 000 Roboter an Kunden in mehr als 85 Ländern und Regionen ausgeliefert.

PUDU LOGO

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.