HUAINAN, China, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Huainan, ein Bericht von CMG
Die CMG-Mondfest-Gala 2026 findet in diesem Jahr in Huainan in der Provinz Anhui statt. Die gesamte Veranstaltung folgt dem künstlerischen Anspruch von „Ästhetik, Aufrichtigkeit, Lyrik und Romantik". Knapp 30 Programmpunkte verbinden alte Zivilisation mit moderner Technologie sowie historische Erinnerungen mit Zukunftsvisionen, und zeichnen das festliche Bild einer weiten Landschaft und eines strahlenden Vaterlandes.
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Am Freitag um 20 Uhr wird die „CMG-Mondfest-Gala 2026" der China Media Group zeitgleich auf den Fernsehsendern CCTV-1, CCTV-3, CCTV-4 und CCTV-15 sowie auf dem 4K-Ultra-HD-Kanal und dem 8K-Ultra-HD-Kanal für ein globales Publikum ausgestrahlt.
Die Hauptbühne ist im Stil eines großen Stücks Xuan-Papier gestaltet, einer zarten und langlebigen Papiersorte, die traditionell für chinesische Kalligraphie und Malerei verwendet wird. Ein besonderer Blickfang ist zudem ein 18 Meter großer „Mond", der sich horizontal bewegen lässt und Teil des Bühnenhintergrunds ist.
Zusammen erzeugen diese Elemente einen immersiven Raum, in dem Realität und Virtualität ineinanderfließen und den Zuschauern weltweit ein visuelles Fest orientalischer Ästhetik bieten.
Für die Chinesen symbolisiert das Mondfest, auch als Mittherbstfest bekannt, Familientreffen und Harmonie. Es wird gefeiert, wenn der Mond voll ist, und spiegelt den traditionellen Glauben wider, dass der Vollmond Zusammenkunft, Eintracht und Glück verheißt.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.