PHNIX präsentierte auf der MCE Milan 2026 KI-gestützte Innovationen im Bereich HLK

20.05.2026

GUANGZHOU, China, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- PHNIX hat einen erfolgreichen Messeauftritt auf der MCE Milan 2026 hinter sich gebracht. Unter dem Thema „Thermische Intelligenz: KI-Revolution bei Coretech" demonstrierte das Unternehmen einen bedeutenden Fortschritt bei der Umsetzung seiner selbst entwickelten KI-Technologie für praktische Wärmepumpenanwendungen und festigte damit seine weltweite Führungsposition in der HLK-Branche.

Im Rahmen der Veranstaltung veranstaltete PHNIX eine wegweisende Produktvorstellung, bei der das All-Scenario-R290-Wärmepumpen-Ökosystem im Mittelpunkt stand. Im Rahmen der Präsentation wurden die Luft-Wasser-Wärmepumpe „GreenTherm Pro" für Privathaushalte und die Innenraum-Monoblock-Wärmepumpe „airMono" weltweit erstmals vorgestellt – die branchenweit wegweisenden KI-Lösungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik im Wohnbereich.

Angesichts des Fokus des europäischen Marktes auf Energiekosten und Effizienz präsentierte PHNIX drei zentrale KI-Durchbrüche:

  • AI Early Intervention: Implementiert intelligente Warnmeldungen, um das Wärmepumpensystem zu schützen, bevor Fehler auftreten, und verlagert die Wartung von reaktiv zu proaktiv.
  • AI-Full-Inverter-Technologie: Erzielt einen Durchbruch bei der Energieeinsparung von über 20 % für Monoblock-Wärmepumpen für Privathaushalte, was durch Felddaten belegt ist.
  • AI Smart Grid: Erkennt automatisch Netzschwankungen, um Stromrechnungen ohne manuelle Anpassungen zu minimieren.

Auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Produkte

  • airMono Monoblock-Wärmepumpe für den Innenbereich: Durch die 100-prozentige Inneninstallation löst sie Platzprobleme in dicht bebauten europäischen Wohngebieten.
  • GreenTherm Pro Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie gewährleistet Sicherheit durch einen integrierten Gasabscheider und einen R290-Leckdetektor und bietet einen stabilen Betrieb bis -30 °C sowie Warmwasser bis 80 °C.
  • Gewerbliche Wärmepumpenlösung mit SCOP A+++ bei 35 °C und 55 °C: Sie kann bis zu 32 Einheiten über ein zentrales Display steuern und ist damit die ideale Wahl für groß angelegte gewerbliche Heiz- und Kühlprojekte.

Branchenübergreifende Innovationen

PHNIX hat die Grenzen der HLK-Technik zudem mit zwei Projekten erweitert, die große Aufmerksamkeit auf sich zogen:

  • OptiMorph MSpace Modular House: Eine Live-Demonstration präsentierte dieses wandelbare Smart Home, das nahtlos mit PV-Anlagen, Energiespeichern und PHNIX-Wärmepumpen integriert ist.
  • Wärmepumpe x Bergbau: Diese „Mining Heat Recovery"-Lösung nutzt Abwärme aus Mining-Rigs für die Raumheizung und wandelt so Energieverbrauch in Rentabilität um.

Nach der begeisterten Resonanz globaler Partner auf der MCE 2026 gewinnen die KI-gesteuerten HLK-Lösungen von PHNIX stark an Dynamik. Das Unternehmen ist weiterhin bestrebt, seine Roadmap in Richtung einer Zukunft mit autonomem Energiemanagement voranzutreiben und Kunden weltweit effiziente und nachhaltige Wärmepumpenlösungen anzubieten.

Informationen zu PHNIX

PHNIX ist ein professioneller Wärmepumpenhersteller, der sich auf leistungsstarke ODM-/OEM-Lösungen spezialisiert hat und eine breite Palette an Luftwärmepumpen herstellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.phnix-e.com 

Video - https://www.youtube.com/watch?v=03BKj_R4RW8

 

 

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.