VEVEY, Schweiz, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nestlé und die NBA gehen eine neue, mehrjährige internationale Marketingpartnerschaft ein, durch die Milo, Nescau und Nesquik zu offiziellen Partnern der NBA werden.

Die Vereinbarung erstreckt sich auf 21 Märkte auf vier Kontinenten und zielt darauf ab, Fans anzusprechen und weltweit junge Menschen zur Teilnahme am Basketball zu motivieren. Als bislang größte internationale Markenkooperation von Nestlé spiegelt diese Partnerschaft die Strategie des Unternehmens wider, sich auf weniger, dafür aber größere globale Marketingplattformen zu konzentrieren, die marktübergreifend einheitlich umgesetzt werden können und dabei lokale Relevanz gewährleisten. Die Partnerschaft tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden Nestlé und die NBA ihr gemeinsames Engagement für die Beteiligung junger Menschen am Sport weiter ausbauen, indem sie mehr Möglichkeiten für Jugendliche und Familien schaffen, sich mit Basketball zu beschäftigen. Dazu gehören Aktivitäten im Rahmen ausgewählter NBA-Programme und -Plattformen zur Förderung des Jugendbasketballs, darunter die Jr. NBA/Jr. WNBA, NBA Basketball School, Jr. NBA/Jr. WNBA Coaches Academies, „Her Time To Play" und „NBA 3X", sowie ausgewählte NBA-Veranstaltungen und Plattformen zur Fanbindung, darunter die „NBA Global Games" und das „NBA House".
„Seit Jahrzehnten glauben unsere Marken an die Kraft des Sports, das Beste im Menschen zum Vorschein zu bringen", sagte Liberato Milo, Senior Vice President und Head of Confectionery & Snacking Strategic Business Unit bei Nestlé. „Von den Sportprogrammen von Milo und Nescau bis hin zu den Sportlerpartnerschaften und Initiativen von Nesquik – wir haben gesehen, wie Sport Menschen motivieren, Selbstvertrauen stärken und gesunde Gewohnheiten fördern kann. Gemeinsam mit der NBA werden wir die Kraft des Basketballs nutzen, um in großem Maßstab eine Verbindung zu den Verbraucherinnen und Verbraucher herzustellen, lokal relevante Erlebnisse zu schaffen und mehr junge Menschen und Familien dazu zu inspirieren, aktiv zu werden und Spaß am Spiel zu haben."
Die Marketingpartnerschaft wird zudem Aktivierungen im Einzelhandel und Fanerlebnisse vor Ort umfassen, darunter On-Pack-Aktionen mit NBA-Branding sowie die Möglichkeit für Verbraucher, NBA-Eintrittskarten, Fanartikel und andere Preise zu gewinnen.
„Nestlé ist eine der weltweit bekanntesten Marken und pflegt seit langem eine enge Beziehung zu Verbraucherinnen und Verbraucher auf der ganzen Welt", erklärte Julie Morris, Senior Vice President für kommerzielle Entwicklung und Medien bei der NBA. „Wir freuen uns darauf, die Reichweite und die lokale Marktpräsenz von Nestlé zu nutzen, um auf neue Weise mit den Fans in Kontakt zu treten und das weitere Wachstum des Basketballs weltweit zu fördern."
Die Partnerschaft wird in folgenden Ländern umgesetzt: Australien, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Frankreich, Deutschland, Ghana, Italien, Indonesien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Nigeria, Singapur, Spanien, Thailand, der Türkei, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten und Vietnam – die Philippinen werden ab Oktober 2027 hinzukommen.
Kontakt:
Nestlé: Chiara Valsangiacomo, +41 21 924 2200, mediarelations@nestle.com
NBA: Sam Postlethwaite, +44 7468 711407, spostlethwaite@nba.com

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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.