Momax Wins 2026 IFA Innovation Award in Berlin

15.09.2026

1-Power S.Pass² Air Sets a New Benchmark for Semi-Solid-State Battery Portable Power and Premium Craftsmanship

HONG KONG, Sept. 15, 2026 /PRNewswire/ -- Momax, the global leader in cutting-edge Semi-Solid-State Battery (SSB) technology for mobile power banks and a design-led pioneer in smart charging solutions, has been awarded the prestigious 2026 IFA Innovation Award (Best in Mobility) for its breakthrough 1-Power S.Pass² Air Magnetic Wireless Power Bank. The win highlights Momax's engineering prowess and sets a new benchmark for safe, ultra-compact everyday charging.

This marks the second consecutive year Momax has earned top honors at IFA Berlin. The 1-Power S.Pass² Air is the world's thinnest stainless steel mirror-finish power bank at just 6.0 mm thick, snapping seamlessly onto magnetic-compatible devices or sliding effortlessly into a pocket or clutch. It pairs certified Qi2 high-speed wireless charging with refined, architectural minimalism. Alongside the flagship launch, Momax has introduced its signature Dusky Cherry capsule collection — a bold, design-forward color palette for modern travelers and tech enthusiasts.

Momax's design and technology leadership is widely recognized globally. In addition to back-to-back IFA Innovation Awards, recent flagship wins include the iF Design Award 2026, Golden Pin Design Award 2025, TechRadar Picks 2026 and CES Picks 2026. These honors affirm Momax's founding vision: real-world convenience paired with durable materials, high-density cell chemistry and contemporary industrial design.

To further advance safety in high-density power banks, Momax has launched its SS Assurance Mark framework. Built on three rigorous pillars — certified semi-solid-state cells, proprietary thermal and mechanical puncture stress-testing, and compliance with international safety standards including GB 38031:2025, UN38.3, CCC and RoHS — the framework guarantees sustained high-output performance under demanding travel conditions. Upcoming Momax power banks will also integrate with the Recharge Hub companion app, giving users real-time visibility into battery health, wattage output and operating temperatures from their smartphones.

About Momax

Founded in Hong Kong in 2003, Momax is a design-driven consumer electronics brand and a leading force in fashion tech and creator tech, specializing in smart charging, portable energy storage, mobile accessories and IoT smart living solutions. A multi-year recipient of the Red Dot Design Award, iF Design Award, IFA Innovation Awards and the Hong Kong Designers Association "Best Brand Award," Momax treats technology as an applied art form. Guided by its core ethos — Recharge for Life — Momax delivers safe, high-performance, beautifully crafted products to users across 50+ countries and regions worldwide.

Media Contact:

Momax PR & Corporate Communications Team

Email: pr@momax.net

Website: https://www.momax.net/ 

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.