Einführung einer Edge-KI-Architektur der nächsten Generation; neues Projekt sichert langfristige Umsatzprognosen ab Oktober 2026
TAIPEI, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- MICROIP (TPEx: 7796), ein führender Anbieter von maßgeschneiderten ASIC-Design-Dienstleistungen und integrierten Software-Hardware-Lösungen für Edge-KI, gab heute den Abschluss eines wegweisenden Systemintegrationsvertrags für ein großes KI-gestütztes Wohnbauprojekt in Taiwan bekannt. Das umfangreiche 36-monatige Projekt mit einem Auftragswert von rund 20 Millionen US-Dollar wird im Oktober 2026 in seine erste Phase eintreten, in der die Planung der Systemarchitektur und das Projektmanagement im Vordergrund stehen. Dieser Meilenstein unterstreicht die erfolgreiche Expansion von MICROIP vom Chipdesign hin zur Integration groß angelegter Edge-KI-Systeme für vertikale Märkte.
Angesichts der steigenden Nachfrage nach modernen, umweltfreundlichen Gebäuden, die sich durch fortschrittliche Sicherheitsvorkehrungen, Energieeffizienz und strenge Datenschutzmaßnahmen auszeichnen, wird MICROIP als zentraler Projektleiter und Gesamtarchitekturintegrator fungieren. Durch den Einsatz seiner proprietären Edge-KI-Technologien in der Betriebszentrale des Wohnungsprojekts ermöglicht MICROIP dezentrales Echtzeit-Computing direkt auf den Endgeräten. Diese Architektur reduziert die Latenz bei der Datenübertragung in die Cloud und den Verbrauch an Netzwerkbandbreite erheblich und gewährleistet gleichzeitig, dass die personenbezogenen Daten der Bewohnerinnen und Bewohner sicher vor Ort gespeichert bleiben. Darüber hinaus unterstützt die Lösung eine gebäudeweite KI-Bilderkennung, eine dynamische Energieplanung sowie hochskalierbare AIoT-Vernetzung und schafft so ein widerstandsfähiges und intelligentes Ökosystem für das Gebäudemanagement.
Um eine transparente Finanzberichterstattung zu gewährleisten, wies MICROIP darauf hin, dass die Umsatzerlöse aus diesem 36-monatigen Projekt schrittweise nach der Percentage-of-Completion-Methode gemäß IFRS 15 erfasst werden. Der Umsetzungsplan umfasst wichtige Meilensteine, darunter den Entwurf der Front-End-Architektur, die Integration der Kernsoftware und -hardware mit Anbindung an die KI-Plattform sowie die abschließende Validierung der Teilsysteme. Dieser schrittweise Ansatz wird mit dem Erreichen und der offiziellen Übergabe jedes Meilensteins zu stetigen, spürbaren Beiträgen zur finanziellen Leistung des Unternehmens führen.
Auch wenn konkrete Kundendaten aufgrund von Geheimhaltungsvereinbarungen streng vertraulich bleiben, schafft dieses Projekt eine wichtige Grundlage für künftiges Wachstum. Auch in Zukunft wird MICROIP an seiner Strategie der „softwaregesteuerten Hardware" festhalten und heterogene Edge-Computing-Architekturen sowie maßgeschneiderte Algorithmen weiterentwickeln, um weltweit neue Chancen in den Bereichen intelligente Gebäude, intelligente Sicherheit und intelligente Fertigung zu erschließen.
Informationen zu MICROIP
MICROIP hat seinen Hauptsitz in Taiwan und bietet spezialisierte ASIC-Design-Dienstleistungen und fortschrittliche KI-Softwarelösungen an, die eine schnelle und kostengünstige Entwicklung kundenspezifischer Chips ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie auf www.micro-ip.com.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.