MCO (MyComplianceOffice) Rises to Number 17 on Chartis Research's Financial Crime and Compliance50 2026

09.03.2026

NEW YORK, March 9, 2026 /PRNewswire/ -- MCO (MyComplianceOffice), a leading provider of compliance management software for financial services firms, has been named to Chartis Research's Financial Crime and Compliance50 (FCC50) for the second consecutive year, rising to number 17.

MCO Rises to Number 17 on Chartis Research’s Financial Crime and Compliance50 2026

 

The Financial Crime Compliance50 report evaluates top vendors in financial crime technology, focusing on innovation in key areas including anti-money laundering (AML), fraud detection, sanctions screening, and Know Your Customer (KYC) compliance. The independent assessment considers market influence, technological innovation, and strategic vision, highlighting the firms shaping the future of financial crime compliance software.

MCO also won the following awards:

  • Data Tech Category: Regional Due Diligence Data
  • Emerging Use Cases Category: Know Your Transaction Award
  • Functionality Category: Perpetual KYC Award

"MCO's rise in the FCC50 ranking reflects several notable achievements, as well as the quality of its functionality in the areas of AML transaction monitoring, name screening, adverse media, case management and KYC,' said Sean O'Malley, Research Director at Chartis. 'Alongside strong revenue performance, market knowledge and industry reputation – with a presence in multiple business verticals, emerging markets and mid- and lower-tier banks – MCO is continuing to invest in R&D to enable future software enhancements."

Daragh Tracey, MCO's Director of Product for Financial Crime, added: "As the financial services industry continues to evolve, we're committed to staying at the forefront of compliance technology. Inclusion on the FCC50 list reflects our dedication to reducing cost, effort, and risk for our client firms. We are delighted to receive this recognition and remain committed to providing greater value and functionality for customers with trusted AML, KYC, and transaction monitoring tools – all delivered through a single platform and single data set across the key areas of compliance."

The MyComplianceOffice platform empowers financial services firms to proactively manage Know Your Customer, Third Party Risk Management, and Anti-Money Laundering compliance using real-time analytics, intelligent workflows, and centralized oversight. To learn more about MCO's award-winning financial crime compliance solutions, visit mycomplianceoffice.com.

About MCO (MyComplianceOffice)

MCO provides integrated compliance management software that enables global financial services firms to operate efficiently, ethically, and compliantly. With 30+ products on a single system, the powerful MyComplianceOffice platform enables compliance professionals to demonstrate that they are proactively managing compliance obligations and the regulated activities of employees, third-party relationships and financial transactions.

1500+ client companies across 125+ countries use MyComplianceOffice to move away from manual processes and disparate systems with a superior compliance ecosystem that delivers significantly reduced cost and risk.

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2929473/MyComplianceOffice_Photo.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2782052/5853707/MyComplianceOffice_Logo.jpg

MyComplianceOffice Logo

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/mco-mycomplianceoffice-rises-to-number-17-on-chartis-researchs-financial-crime-and-compliance50-2026-302708396.html

Other news

Starke Zahlen, harter Einschnitt: Zalando wächst zweistellig und macht Logistikstandort Erfurt dicht

14.03.2026


Zalando hat für das Geschäftsjahr 2025 deutlich verbesserte Kennzahlen vorgelegt und setzt zugleich ein starkes Signal an den Kapitalmarkt: Der Berliner Online-Modehändler steigerte den Konzernumsatz um 16,8 % auf 12,3 Milliarden Euro, das bereinigte EBIT legte um 15,6 % auf 591 Millionen Euro zu. Der Kurs reagierte spürbar: Nach der Zahlenvorlage legte die im DAX notierte Aktie kräftig zu und machte einen Teil der vorangegangenen Verluste wett. Auf Wochensicht verteuerte sich das Papier um rund 12 %, auf Monatssicht ergibt sich ein Plus im niedrigen einstelligen Prozentbereich, auch wenn die Bilanz seit Jahresbeginn weiterhin negativ bleibt.

Getrieben wird die Entwicklung vor allem durch Zalandos strategischen Fokus auf Daten und Künstliche Intelligenz. Das Unternehmen nutzt KI über die gesamte Daten- und Infrastrukturplattform hinweg und positioniert sich als Vorreiter für die nächste Generation des sogenannten agentic commerce in Europa. Im B2C-Geschäft zahlt sich insbesondere der Multi-App-Ansatz aus: Das Bruttowarenvolumen stieg auf 17,6 Milliarden Euro, das bereinigte EBIT in diesem Segment kletterte auf 536 Millionen Euro. Die Zahl der aktiven Kundinnen und Kunden erreichte mit 62 Millionen einen neuen Rekordwert, was auf eine weiter steigende Reichweite der Plattform hindeutet.

Auch im B2B-Bereich läuft das Geschäft deutlich besser. Zalando meldet einen Umsatzanstieg um 14,6 % auf 1,1 Milliarden Euro, das bereinigte EBIT hat sich mehr als verdoppelt. Die Softwareeinheit SCAYLE expandiert in die USA und konnte dort einen bedeutenden Auftrag für das globale Direktvertriebsgeschäft von Levi's® gewinnen. Zusätzlichen Rückenwind verspricht sich der Konzern von der Integration des übernommenen Modehändlers ABOUT YOU: Die ursprünglich bis 2029 erwarteten jährlichen Synergien von 100 Millionen Euro sollen nun bereits 2028 realisiert werden. Für 2026 stellt das Management eine weitere Beschleunigung und anhaltend profitables Wachstum in Aussicht und sieht das Unternehmen damit auf Kurs zu seinen mittelfristigen Zielen bis 2028.

Vor diesem Hintergrund kündigte Zalando ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 300 Millionen Euro an. Damit will der Konzern überschüssiges Kapital an die Anteilseigner zurückführen und unterstreicht zugleich sein Vertrauen in die eigene Fähigkeit zur Margenausweitung und nachhaltigen Cash-Generierung. An der Börse kam die Ankündigung gut an: Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 5,7 Milliarden Euro, basierend auf etwa 264 Millionen ausstehenden Aktien. Analysten und Anleger beobachten nun, inwieweit die Kombination aus KI-Investitionen, internationalem Ausbau des B2B-Geschäfts und konsequenter Kapitalallokation die bisherige Kursvolatilität reduzieren und den Wert des Unternehmens langfristig stützen kann.

Überschattet werden die starken Zahlen jedoch von der Entscheidung, das große Logistikzentrum in Erfurt zum Ende September zu schließen. Der Thüringer Standort, der seit Jahren ein wichtiger Baustein im europäischen Logistiknetzwerk von Zalando war, steht damit vor dem Aus. Die Schließung sorgt regional für Kritik und wirft Fragen nach den sozialen und strukturellen Folgen für Beschäftigte und Standort auf. Für Zalando ist der Schritt Teil einer umfassenden Neuaufstellung der operativen Infrastruktur, bei der Effizienzgewinne und die zunehmende Automatisierung im Logistikbereich eine zentrale Rolle spielen dürften. Wie sich der Umbau konkret auf Kostenstruktur, Servicequalität und öffentliche Wahrnehmung auswirkt, bleibt eine der zentralen Fragen für die kommenden Jahre.