DÜSSELDORF, Deutschland, 10. März 2026 /PRNewswire/ -- Jackery, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für saubere Energie, feiert seine Premiere auf der Solar Solutions Amsterdam 2026. Vom 10. bis 12. März stellt das Unternehmen am Stand J6 in der Expo Greater Amsterdam mit der Jackery SolarVault 3 Serie sein neuestes Plug-in-Solarstromspeichersystem erstmals dem niederländischen Markt vor.

Als eine der führenden Fachmessen Europas für Solarenergie und intelligente Energielösungen unterstreicht die Veranstaltung Jackerys wachsende Präsenz in den Niederlanden sowie den Fokus auf Plug-in-Heimspeicher- und Solarstromlösungen für den privaten Bereich.
„Die Solar Solutions Amsterdam ist ein zentraler Treffpunkt für die niederländische Solarbranche", sagt Jeff Shen, Head of Sales bei Jackery Europe. „Der Markt für Plug-in-Heimspeicher wächst in den Niederlanden dynamisch. Mit der SolarVault 3 Serie bringen wir praxisnahe und skalierbare Lösungen auf den Markt, die dieser steigenden Nachfrage gerecht werden und Haushalten mehr Flexibilität bei der Nutzung ihrer Energie ermöglichen."
Einführung der Jackery SolarVault 3 Serie
Die SolarVault 3 Serie unterstützt bis zu 4.000 W PV-Eingangsleistung mit vier unabhängigen MPPTs und bietet eine erweiterbare Speicherkapazität von 2,52 kWh bis 15,12 kWh. Das Modell SolarVault 3 Pro liefert bis zu 1.200 W Netzausgangsleistung, die für den deutschen Markt auf 800 W begrenzt werden kann, um beispielsweise die regulatorischen Vorgaben für Balkonkraftwerke einzuhalten. Zusätzlich stehen bis zu 2.300 W Bypass-Leistung zur Verfügung. Bei Stromausfällen schaltet das System in weniger als 20 Millisekunden nahtlos auf Batteriebetrieb um.
Für Haushalte mit höherem Energiebedarf steigert die SolarVault 3 Pro Max die Leistung auf 2.500 W Netzausgangsleistung und bis zu 3.680 W Bypass-Leistung für den Betrieb mehrerer leistungsstarker Geräte.
Die SolarVault 3 Pro Max AC richtet sich an Haushalte mit bestehender PV-Anlage, die ihr System um eine Speicherlösung erweitern möchten. Mit 2.500 W AC-Kopplung lässt sie sich nahtlos nachrüsten, ohne Module oder Wechselrichter zu ersetzen. Überschüssige Energie sowie günstiger Strom aus Niedertarifzeiten dynamischer Stromtarife werden automatisch gespeichert und bei steigenden Preisen oder höherem Verbrauch bedarfsgerecht genutzt, wodurch der Eigenverbrauch gezielt erhöht wird.
Dank KI-gestütztem Energiemanagement optimiert die Serie Lade- und Entladevorgänge auf Basis von Echtzeit-Erzeugung, Haushaltsverbrauch und dynamischen Stromtarifen. Integrierte Sicherheitsfunktionen, darunter Temperaturüberwachung an den Anschlussklemmen und Aerosol-Brandunterdrückung, gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb. Das All-in-One-Plug-and-Play-Design ermöglicht zudem eine einfache Installation und intuitive Nutzung im Alltag.
Jackery auf der Solar Solutions Amsterdam
Jackery lädt Besucher ein, die SolarVault 3 Serie am Stand J6 auf der Solar Solutions Amsterdam 2026 kennenzulernen. Weitere Informationen stehen auf der offiziellen Website von Jackery zur Verfügung.
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Nadine Konstanty
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Henkel hat ein weiteres Jahr in einem schwierigen konjunkturellen und geopolitischen Umfeld mit robusten, aber beim Wachstum eher verhaltenen Zahlen abgeschlossen. Der Konzern erzielte einen Umsatz von rund 20,5 Milliarden Euro, belastet durch deutlich negative Wechselkurseffekte. Organisch – also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte – legte der DAX-Konzern um 0,9 Prozent zu und blieb damit unter den Prognosen des Managements und den Erwartungen der Analysten, die mit 1,1 Prozent gerechnet hatten.
Bei der Profitabilität konnte Henkel dagegen zulegen. Das bereinigte betriebliche Ergebnis (EBIT) lag bei rund 3,0 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge stieg auf 14,8 Prozent und damit um 50 Basispunkte gegenüber dem Vorjahr, womit der vom Unternehmen angepeilte Korridor von 14,5 bis 15,5 Prozent erreicht wurde. Das Ergebnis je Vorzugsaktie erhöhte sich währungsbereinigt um 4,7 Prozent auf 5,33 Euro. Der Free Cashflow belief sich auf rund 1,9 Milliarden Euro, und der Vorstand schlägt eine Dividendenerhöhung um 1,5 Prozent auf 2,07 Euro je Vorzugsaktie vor.
In den Sparten zeigte sich ein gemischtes Bild. Das Klebstoffgeschäft Adhesives Technologies wuchs organisch um 1,5 Prozent und blieb damit über dem Konzernschnitt, während das Konsumentengeschäft – gebündelt in der Einheit Consumer Brands mit Marken wie Persil, Pril und Pritt – nur um 0,3 Prozent zulegte. Im Schlussquartal kehrte sich dieses Muster um: Consumer Brands verzeichnete ein organisches Wachstum von 4,1 Prozent, Adhesives kam auf 0,9 Prozent, der Konzern insgesamt auf 2,3 Prozent – auch hier blieb Henkel hinter den Erwartungen des Marktes zurück. Auf Ergebnisebene lag die bereinigte operative Marge von Adhesives mit 16,7 Prozent über dem Konzerndurchschnitt, Consumer Brands kam auf 14,5 Prozent.
Strategisch treibt Henkel seine Wachstumsagenda weiter voran. Der Zusammenschluss der Konsumentengeschäfte wurde schneller als geplant abgeschlossen und soll Effizienzgewinne heben. Jüngste Zukäufe in beiden Unternehmensbereichen sollen das Wachstumspotenzial erhöhen. Für das laufende Jahr stellt der Konzern weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum in Aussicht. Auf organischer Basis peilt Henkel eine Erlössteigerung im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an; das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll bei konstanten Wechselkursen im niedrigen bis hoch einstelligen Prozentbereich zulegen. Damit setzt das Management nach einem von Währungseffekten und verhaltenem Volumenwachstum geprägten Jahr klar auf mehr Effizienz, Innovationen und eine stärkere Ertragskraft.