GIGABYTE präsentiert auf der COMPUTEX 2026 preisgekrönte KI-Gaming-Laptops und revolutionäre GiMATE-Updates

02.06.2026

TAIPEI, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, die weltweit führende Computermarke, zeigt auf der COMPUTEX 2026 sein Sortiment an KI-Gaming-Laptops vor und stell dabei Modelle in den Mittelpunkt, die mit dem COMPUTEX 2026 Best Choice Award und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurden. Im Mittelpunkt der Präsentation steht die neueste Version von GiMATE, dem exklusiven KI-Agenten von GIGABYTE, welcher optimiert wurde, um die tägliche Steuerung in den Bereichen Gaming, Kreativität und Produktivität intuitiver zu gestalten. Zu den vorgestellten Modellen gehören das Flaggschiff AORUS MASTER 16, der vielseitige Copilot+-PC GIGABYTE AERO X16, sowie das GIGABYTE GAMING A16 PRO, welches speziell für Gaming und KI-Anwendungen entwickelt wurde.

GIGABYTE Unveils Award-Winning AI Gaming Laptops and Revolutionary GiMATE Updates at COMPUTEX 2026

GIGABYTE erweitert das GiMATE-Erlebnis um neue Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Performance individuell anzupassen und für den täglichen Gebrauch zu verbessern. Zu den Neuerungen gehören RGB Fusion 3.0 mit dem neuen RGB-Musikmodus, der die Beleuchtung in Echtzeit mit dem Spielgeschehen oder Filmsequenzen synchronisiert; AI Visual mit szenariobasierten Bildschirmeinstellungen wie den Modi „Kino", „Rennspiel/FPS" und „E-Paper"; sowie ein verbesserter Anpassungsmodus, der es den Nutzern ermöglicht, Leistung und Energieeffizienz mit größerer Flexibilität aufeinander abzustimmen. GiMATE Creator wurde gemeinsam mit NVIDIA entwickelt und nutzt die NVIDIA NVFP4-Quantisierung, um die Effizienz generativer KI auf Laptop-GPUs der RTX™ 50-Serie zu steigern, wodurch die Ausführung fortschrittlicher Modelle schneller und einfacher wird.

An der Spitze der Produktpalette steht der AORUS MASTER 16, das mit dem COMPUTEX Best Choice Award ausgezeichnete Flaggschiff-Notebook für extreme Performance. Angetrieben vom AMD Ryzen™ 9 9955HX3D-Prozessor und einer NVIDIA® GeForce RTX™ 5090 Laptop-GPU bietet es High-End-Gaming- und KI-Fähigkeiten in einem ultraschlanken 19mm Gehäuse. Das System unterstützt die neueste GiMATE-Suite im vollen Umfang und unterstützt MUX-Switch für eine direktere GPU-Steuerung. Um die Leistung auch unter hoher Last aufrechtzuerhalten, gewährleistet die WINDFORCE INFINITY EX-Kühlung eine Systemleistung von bis zu 230 W und sorgt so für einen stabilen, geräuscharmen Betrieb bei längeren Einsätzen.

Ebenfalls zu sehen ist das mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete GIGABYTE AERO X16; der Copilot+ PC verfügt über eine RTX™ 5070 Laptop-GPU mit 12 GB VRAM, welche darauf ausgelegt ist, die Bildqualität bei AAA-Spielen mit DLSS 4.5 zu verbessern und die Effizienz für leistungsstarke große Sprachmodelle zu steigern. Das GIGABYTE GAMING A16 PRO richtet sich an Gamer, die auf KI setzen, und verfügt über eine RTX™ 5080 Laptop-GPU in einem schlanken 19,45mm Gehäuse mit höherer Dauerleistung. Dank eines 180°-Öffnungswinkel des Displays ermöglicht es zudem einen nahtlosen Übergang zwischen intensiven Gaming-Sessions und gemeinsamer Arbeit.

Besuchen Sie den GIGABYTE-Stand für Endverbraucher (Stand Nr. M0520) in Halle 1, 4. Etage, des Nangang Exhibition Center, um das gesamte Laptop-Sortiment zu entdecken. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Unternehmens unter: https://bit.ly/COMPUTEX_2026_GIGABYTE_Consumer_ww_aipc

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2991493/Computex_2026_AI_Gaming_Laptops_KV_1280x720.jpg

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Thyssenkrupp setzt bei Stahlneuaufstellung auf eigene Kraft

04.05.2026

Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.

Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.

Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.

Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.