HANGZHOU, China, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Mit ihrem ersten Auftritt auf Europas führender Nutzfahrzeugmesse wird die Geely Farizon New Energy Commercial Vehicle Group auf der IAA Transportation 2026 ihr vollelektrisches Produktportfolio präsentieren. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung findet vom 14. bis 20. September auf dem Messegelände Hannover statt und heißt Geely Farizon am Außenstand P55 willkommen, wo drei Flaggschiff-Modelle ihre internationale Premiere feiern werden.
Alle ausgestellten Fahrzeuge, darunter der Homtruck, der Farizon SV und der V7E, wurden von Grund auf auf der speziellen, vollelektrischen intelligenten Architektur von Geely Farizon entwickelt und decken den Fernverkehr sowie die städtische Last-Mile-Zustellung für globale Logistikmärkte ab.
Der Homtruck, ein Elektro-Schwerlast-Lkw, feiert sein offizielles europäisches Debüt und stellt den technologischen Maßstab von Geely Farizon dar. Er ist speziell auf die europäischen Betriebsanforderungen ausgelegt und verfügt über eine 600-kWh-Batterie, die eine Reichweite von über 500 km ermöglicht.

Der Farizon SV ist ein vollelektrischer, äußerst vielseitiger Transporter. Er wurde bei den GREENFLEET Awards 2026 zum Zweitplatzierten in der Kategorie International Van of the Year 2026, zum What Van? 2026 Zero-Emission Van of the Year sowie zum LCV Manufacturer of the Year by GREENFLEET Awards 2026 gekürt.

Der für den städtischen Lieferverkehr konzipierte V7E bietet ein Ladevolumen von 6,95 m³, eine kombinierte Reichweite von 328 km (WLTP) und eine Nutzlast von 1.373 kg sowie serienmäßig mehr als 14 ADAS-Funktionen. Er gehört zu den drei Finalisten für die Auszeichnung International Van of the Year 2027; der Gewinner wird am 14. September bekannt gegeben.

Gestützt auf ein Jahrzehnt beharrlicher Forschung und Entwicklung sowie einer langfristigen strategischen Ausrichtung hat sich Geely Farizon zu einem aktiven Akteur und Mitgestalter der globalen Automobil-Lieferkette entwickelt. Die Premiere auf der IAA stellt einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der „Born Global"-Strategie dar. Geely Farizon wird weiterhin mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, um eine nachhaltige und intelligente Logistik im globalen Transportwesen voranzutreiben.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.