This inaugural event takes place October 6-11 timed to the Draconid meteor shower, with exclusive products and celebrations at select local game stores globally
AARHUS, Denmark, Oct. 6, 2026 /PRNewswire/ -- Dragon Shield, a global leader in premium trading card game accessories, today announced the kick off of Dragonfall, a new annual tradition celebrating dragons, fantasy storytelling, and the communities that gather around the games they love.

Timed to the Draconid meteor shower, this year's Dragonfall runs October 6-11 bringing an exclusive product release and special events to local game stores around the globe. Dragonfall is designed to unite and celebrate the passion for the hobby wherever fans gather: in stores, online, or around the table.
The Dragon Shield Dragonfall 2026 Collection features exclusive artwork by Godfrey Escota, the artist behind more than 100 dragons in Arcania, Dragon Shield's fantasy universe. Rendered in a stained-glass style, the art depicts the celebrations in the mortal realm, the dragons of Arcania, and the Herald announcing the arrival of this year's dragon. The collection debuts Dragon Shield's first-ever Borderless Matte Dual Art Sleeves alongside a Dragonfall 2026 Playmat showcasing the full artwork.
"Dragonfall is our way of honoring the players, the artists, and the stores who make this hobby what it is," said Mike Ballog, VP, Dragon Shield. "We wanted to give this community something to look forward to every year. This moment is as much about celebration as it is about the incredible products and stories that bring dragons to life. This inaugural year is just the first chapter, and we can't wait to see Dragonfall grow in years to come."
Beginning October 6th, the Dragonfall 2026 Collection will be available in limited quantities on DragonShield.com and at select store locations worldwide, while supplies last. Check your local game store for product availability and information about upcoming Dragonfall events.
Learn more at DragonShield.com and on Dragon Shield social channels.
About Dragon Shield
Dragon Shield is a leading global brand in the trading card game industry, specializing in premium accessories that protect, personalize, and enhance the player experience. Trusted by millions of fans worldwide, Dragon Shield products are celebrated for their exceptional durability, innovative design, and iconic artwork. Deeply rooted in tabletop gaming culture, Dragon Shield collaborates with creators, retailers, and partners to deliver exceptional products for every level of play, from casual table games to local game store events, and world championship tournaments.
Dragon Shield is part of the Collēctīvus portfolio of consumer brands serving the global TCG and hobby industry.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.