SAN FRANCISCO, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Docusign (NASDAQ: DOCU), der Marktführer im Bereich Intelligent Agreement Management (IAM), gab heute bekannt, dass das Unternehmen im IDC MarketScape zur Bewertung von Anbietern weltweit integrierter Signatur-Workflow-Software (Doc #U53014325, August 2026) als Leader ausgezeichnet wurde.
Die Docusign-IAM-Plattform vereinheitlicht und automatisiert jede Phase des Vertragslebenszyklus – von der Erfassung und Vertragserstellung über die Identitätsprüfung und elektronische Signatur bis hin zur laufenden Verwaltung abgeschlossener Verträge. Mit speziell für Verträge entwickelter KI hilft Docusign Unternehmen dabei, den Inhalt ihrer Verträge zu verstehen und auf der Grundlage dieser Erkenntnisse zu handeln. So unterstützt Docusign weltweit über 1,9 Millionen Unternehmen dabei, Geschäfte zu beschleunigen, Risiken zu reduzieren und die Produktivität zu maximieren.
Laut dem IDC MarketScape „steht die IAM-Plattform für Docusigns Bestreben, das Produkt über die transaktionsbezogene Signatur hinaus auf das Vertragslebenszyklusmanagement auszuweiten, unterstützt durch KI-basierte Vertragsanalyse und Workflow-Orchestrierung." Weiter heißt es: „Docusign ist eine relevante Option für Unternehmen, die Wert auf breite Marktbekanntheit, eine umfangreiche Bibliothek vorgefertigter Integrationen und den Zugang zu einer Plattform legen, die elektronische Signaturen und das Vertragslebenszyklusmanagement umfasst."
„Die neue Weiterentwicklung der Docusign-Plattform, die als ‚Intelligent Agreement Management' bezeichnet wird, spiegelt wider, wie KI-gestütztes Vertragsmanagement die Arbeitsabläufe in Unternehmen neu gestaltet", sagte Andrew Gens, Research-Analyst für KI-Software bei IDC. „Dieser MarketScape hat aufgezeigt, wie das Ökosystem von Docusign sowie die Investitionen in KI und Automatisierung zentrale Faktoren dafür sind, dass ihre Kunden die in Verträgen gebundenen hochwertigen Daten erschließen können."
„Wir sind davon überzeugt, dass die Auszeichnung als Leader in diesem IDC MarketScape eine starke Bestätigung für unsere Vision des ‚Intelligent Agreement Management' ist", sagte Allan Thygesen, CEO von Docusign. „Verträge sind das Fundament des Geschäfts, doch bei herkömmlichen Prozessen bleiben wertvolle Daten in statischen Dateien eingeschlossen. Unsere IAM-Plattform versetzt Unternehmen in die Lage, Reibungsverluste bei Verträgen in Geschäftsergebnisse umzuwandeln und so einen greifbaren ROI sowie Effizienzgewinne in Teams wie der Rechtsabteilung, dem Vertrieb, dem Einkauf und der Personalabteilung zu erzielen."
Zu den wichtigsten Stärken von Docusign zählte der IDC MarketScape die Breite der Plattform für den Vertragslebenszyklus sowie deren Skalierbarkeit, die KI für Verträge und die Tiefe des Ökosystems:
Ein kostenloses Exemplar des Auszugs aus dem IDC MarketScape-Bericht „Worldwide Integrated Signing Workflow Software 2026 Vendor Assessment" ist hier verfügbar. Um mehr über Docusign IAM zu erfahren, besuchen Sie unsere Website.
Diese Anerkennung reiht sich ein in weitere kürzlich erhaltene Auszeichnungen, darunter die dreimalige Auszeichnung von Docusign als eines der „vertrauenswürdigsten Software- und Telekommunikationsunternehmen Amerikas" durch Newsweek sowie die Aufnahme in die Liste der weltweit innovativsten Unternehmen von Fast Company für 2026 und in die Fortune-Liste Future 50 für die Unternehmen mit den besten langfristigen Wachstumsaussichten.
Docusign gab kürzlich die allgemeine Verfügbarkeit seines Model Context Protocol (MCP) Server bekannt, der „Agreement Intelligence" über eine einzige, offene Schnittstelle auf jeden KI-Agenten ausweitet. Während der jüngsten Ergebniskonferenz gab Docusign ein starkes Kundenwachstum bekannt, das im zweiten Geschäftsquartal (Ende: 31. Juli 2026) auf über 1,9 Millionen Kunden anstieg.
Informationen zu IDC MarketScape
Das IDC MarketScape-Anbieteranalysemodell soll einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von Technologie- und Dienstleistungsanbietern in einem bestimmten Markt vermitteln. Die zugrundeliegende Marktforschungsmethodik verwendet eine strenge Bewertungsmethode, die sowohl auf qualitativen als auch auf quantitativen Kriterien basiert und deren Ergebnis eine einzelne grafische Darstellung der Position jedes Anbieters innerhalb eines bestimmten Marktes ist. Der „Capabilities"-Wert misst die Produktqualität, die Markteinführung und die Geschäftsausführung des Anbieters auf kurze Sicht. Der „Strategy"-Wert misst die Übereinstimmung der Strategien des Anbieters mit den Kundenanforderungen in einem Zeitraum von 3 bis 5 Jahren. Der Marktanteil des Anbieters wird durch die Größe der Kreise dargestellt. Die Wachstumsrate des Anbieters im Vergleich zum Vorjahr in Bezug auf den jeweiligen Markt wird durch ein Plus, Neutral oder Minus neben dem Namen des Anbieters angezeigt.
Informationen zu DocuSign
DocuSign erweckt Verträge zum Leben. Über 1,9 Millionen Kunden und mehr als eine Milliarde Menschen in über 180 Ländern nutzen Docusign-Lösungen, um Geschäftsprozesse zu beschleunigen und das Leben der Menschen zu vereinfachen. Mit intelligentem Vertragsmanagement erschließt Docusign geschäftskritische Daten, die in Dokumenten eingeschlossen sind. Bislang waren diese von den geschäftlichen Erfassungssystemen abgekoppelt, was Unternehmen Zeit, Geld und Chancen kostete. Mithilfe der AInative-IAM-Plattform von Docusign können Unternehmen Verträge mit Lösungen erstellen, abschließen und verwalten, die vom Marktführer im Bereich elektronische Signaturen und CLM entwickelt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter www.docusign.com.
Medienkontakt:
Docusign Unternehmenskommunikation
media@docusign.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.