Die China Taklimakan Rallye 2026, die exklusiv von Sinopecs „Aipao Racing Fuel" gesponsert wird, startet in Urumqi

19.05.2026

URUMQI, China, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Mit dem Startbefehl begaben sich 152 Fahrzeuge und fast 300 Teilnehmer aus 74 Teams aus aller Welt auf eine 7.500 Kilometer lange Extremtour, als die „2026 China Taklimakan Rally", exklusiv gesponsert von der Rennkraftstoffmarke Aipao der China Petroleum & Chemical Corporation (HKG: 0386, „Sinopec"), am 16. Mai in Urumqi, Autonome Region Xinjiang Uygur, China, offiziell startete.

Exclusively Sponsored by Sinopec’s Aipao Racing Fuel, the 2026 China Taklimakan Rally Kicks Off in Urumqi, China.

Die diesjährige Rallye erstreckt sich über 17 Tage und stellt einen neuen Streckenrekord auf, während sie den Norden und Süden von Xinjiang durchquert. Die Strecke beginnt in Urumqi, führt über Turpan, die Autonome Präfektur Bayingolin der Mongolen, Hotan und Kashi und endet in Aksu. Die Teilnehmer werden extremes Gelände bewältigen müssen, darunter die weite Taklamakan-Wüste und die zerklüfteten Schluchten des Tianshan-Gebirges.

„Aipao 103", Chinas erster im eigenen Land von Sinopec entwickelter Rennkraftstoff, ist der offizielle Kraftstoff der China Taklimakan Rally. Mit einer Oktanzahl von über 103 bietet dieser Kraftstoff vier wesentliche Vorteile: Klopffestigkeit, Umweltfreundlichkeit, hohe Verbrennungseffizienz und Sicherheit. Dieser Kraftstoff wurde für extreme Rennbedingungen entwickelt, schließt eine seit langem bestehende Lücke auf dem chinesischen Markt für Hochleistungskraftstoffe und stellt für Sinopec und die chinesische Raffinerieindustrie einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu Weltklasse-Standards dar.

Chen Yanbin, Director und Senior Vice President von Sinopec, hob die strategische Rolle Xinjiangs als Kernregion des Wirtschaftsgürtels der Seidenstraße sowie den Status der Rallye als Offroad-Veranstaltung von Weltklasse hervor.

„Geleitet von unserem Engagement für „Saubere Energie, besseres Leben" unterstützt Sinopec die Rallye weiterhin über die Marke Aipao und bietet damit umfassende Kraftstoffversorgung für den chinesischen Motorsport", sagte Chen. „Wir werden künftig die Verknüpfung von Energie, Sport und Tourismus weiter vertiefen, um ein qualitativ hochwertiges Wachstum in Xinjiang voranzutreiben und einen Beitrag zur „Belt and Road"-Initiative zu leisten."

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, hat Sinopec sein Energieversorgungssystem umfassend modernisiert und entlang der Strecke über 40 mobile Tankstellen eingerichtet. Eine innovative „stationär + mobil"-Strategie im Dual-Modus gewährleistet eine präzise, pünktliche und sichere Kraftstoffversorgung – selbst in den entlegensten Wüstengebieten.

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2015 hat sich Aipao mit seiner erstklassigen Reinigungsleistung und Qualität das Vertrauen von über 10 Millionen Nutzern erworben. Die Marke, deren Wert auf über 18 Milliarden Yuan (ca. 2,64 Milliarden US-Dollar) geschätzt wird, ist nach wie vor die einflussreichste auf dem chinesischen Kraftstoffmarkt.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.sinopec.com/listco/en/.

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.