Der Smart Ring RingConn Gen 3 sorgte auf der IFA 2026 für Aufsehen

23.09.2026

BERLIN, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- RingConn präsentierte seinen neuesten Smart Ring der 3. Generation auf der IFA 2026 in Berlin und stellte den Smart Ring an verschiedenen Standorten der Messe vor, darunter auch in einem gut sichtbaren Bereich in der Nähe des Nordeingangs. Das Produkt stieß während der Veranstaltung auf großes Interesse bei Besuchern und Medien und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem IFA Innovation Award sowie sechs Auszeichnungen von führenden Fachzeitschriften.

RingConn Gen 3 on display at the IFA entrance

 

RingConn Gen 3 Smart Ring wins multiple awards

Er erhielt mehrere Best of IFA-Auszeichnungen

RingConn Gen 3 erhielt auf der IFA 2026 sieben Auszeichnungen, was die positive Resonanz sowohl seitens der Branche als auch der Fachpresse widerspiegelt. Der Smart-Ring wurde mit dem IFA Innovation Award in der Kategorie Beauty Tech & Well-being ausgezeichnet und erhielt ein CHIP Highlight sowie Best of IFA-Auszeichnungen von fünf Publikationen: Digital Trends, Trusted Reviews, Android Headlines, PC Welt und Apartment Therapy.

Abgesehen von den Auszeichnungen erhielt RingConn Gen 3 positive Rückmeldungen in Testberichten einer Vielzahl von Technologie- und Unterhaltungselektronik-Medien, darunter CHIP.de und connect.de.

Starke Reaktion vor Ort

Abgesehen von der Aufmerksamkeit durch die Medien stieß RingConn Gen 3 während der gesamten IFA 2026 auch bei Besuchern, Händlern und Einkäufern auf großes Interesse. Vertreter von RingConn tauschten sich mit Branchenpartnern aus ganz Europa und anderen internationalen Märkten aus und erörterten zukünftige Marktchancen sowie Pläne zum Ausbau der Präsenz der Marke in der Region. RingConn-Produkte sind bereits an fast 150 stationären Verkaufsstellen erhältlich, darunter Einzelhandelsgeschäfte und Apotheken, wodurch Verbraucher mehr Möglichkeiten haben, die Produkte persönlich kennenzulernen und zu erwerben. Das auf der IFA gezeigte Interesse unterstrich einmal mehr das Potenzial für umfassendere Vertriebs- und Einzelhandelspartnerschaften auf den europäischen Märkten.

*RingConn-Produkte sind keine medizinischen Geräte und ausschließlich für das allgemeine Wohlbefinden und die Fitness bestimmt; sie dienen nicht der Diagnose oder Behandlung von Krankheiten.

Informationen zu RingConn

RingConn wurde 2021 gegründet und ist ein nutzerorientiertes Unternehmen, das mit kontinuierlichen Innovationen professionelle, kontinuierliche und bedarfsgerechte Produkte und Dienstleistungen zur Gesundheitsüberwachung entwickelt. RingConn hat sich zum Ziel gesetzt, zum vertrauenswürdigsten Begleiter seiner Nutzer für körperliches und geistiges Wohlbefinden zu werden.

 

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.