Hall-Effekt-Sticks, mechanische Tasten, Dual-Mode-Trigger, eine Abfragerate von 1000 Hz und app-basierte Anpassungsmöglichkeiten in einem vielseitigen Controller.
NEW TAIPEI CITY, 6. Oktober 2026BrookGaming stellt den Brook StarRayWireless Controller vor, der native PS5-Unterstützung mit einer asymmetrischen Stick-Anordnung im Xbox-Stil kombiniert.

StarRay ist ab sofort im Brook Amazon Store und im offiziellen Online-Shop von Brook erhältlich und unterstützt PS5, PC (Steam), iOS und Android über Bluetooth oder eine kabelgebundene USB-C-Verbindung. Auf der PS5 können Spieler die Konsole auch direkt über die HOME-Taste einschalten.
Die vollständigen technischen Daten und Bezugsquellen finden Sie unter:
https://www.brookaccessory.com/products/starray/index.html
Präzision und Geschwindigkeit für jedes Spiel
StarRay verfügt über analoge Hall-Effekt-Sticks für präzise und langlebige Steuerung mit verringertem Risiko von Stick-Drift sowie mechanische Tasten, die eine um bis zu 30 % schnellere Reaktionszeit bieten.
Für PC-Spieler unterstützt StarRay über eine kabelgebundene Verbindung eine Abtastrate von bis zu 1000 Hz. Die Dual-Mode-Abzüge lassen sich zwischen einem 15-mm-Langhub-Abzug für präzise Steuerung in Rennspielen und einem 0,3-mm-Schnellabzug für schnellere Eingaben in Ego-Shootern und Actionspielen umschalten.
Gestalte dein Spielerlebnis individuell mit der StarRay App
Die StarRay App unterstützt Turbo, Makros, die Neuzuweisung von Tasten, die Anpassung der Joystick-Empfindlichkeit und der Totzone sowie Firmware-Updates und bietet Spielern so die Flexibilität, ihre Steuerung für verschiedene Spiele und Spielstile individuell anzupassen.
StarRay verfügt außerdem über zwei obere Zusatztasten, zwei hintere Tasten, zwei Vibrationsmotoren, RGB-Beleuchtung sowie rutschfeste Griffe für mehr Flexibilität und Komfort.
Hauptmerkmale
Verfügbarkeit
Der Brook StarRayWireless Controller ist ab sofort über den Brook Amazon Store sowie den offiziellen Onlineshop von Brook erhältlich.
Informationen zu Brook Gaming
Your Game, Our Play
BrookGaming entwickelt Gaming-Produkte, bei denen Kompatibilität, Leistung und Spielerlebnis im Vordergrund stehen. Seit 2016 kommen die plattformübergreifenden Lösungen, Kampfspiel-Controller, Konverter und Gaming-Zubehörteile von Brook bei Spielern aus der gesamten Kampfspiel-Community und darüber hinaus zum Einsatz.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.