CityUHK surges to historic high of 70th in THE World University Rankings 2027; Clinches world No. 1 in Industry for fourth consecutive year and leaps into global top 50 for Research Quality

29.09.2026

HONG KONG, Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- City University of Hong Kong (CityUHK) has achieved its best-ever results in the newly released Times Higher Education (THE) World University Rankings 2027, advancing three places to rank 70th globally.

CityUHK demonstrated stellar performance across multiple evaluation metrics, notably retaining the world No. 1 spot in the "Industry" pillar for the fourth consecutive year and remaining 1st in Hong Kong in "International Outlook". These achievements reaffirm the University's world-class strengths in pioneering research, international collaboration and knowledge transfer. CityUHK also recorded across-the-board score improvements in the three core pillars of Teaching, Research Environment and Research Quality.

The THE World University Rankings 2027 evaluated 2,297 institutions across 118 countries and territories using 17 indicators grouped under five core pillars: Teaching, Research Environment, Research Quality, Industry and International Outlook. Mr Phil Baty, Chief Global Affairs Officer at THE, pointed out that the latest results reflect a permanent shift in the tectonic plates of global higher education, signalling a historic realignment of academic power from West to East and remaking the geography of academic excellence. In its official press release, THE also highlighted that the overall performance of Hong Kong's higher education institutions continues to be strong, specifically noting that CityUHK has achieved its highest position to date.

In industry-academia-research collaboration and internationalisation, CityUHK scored a perfect 100 in the "Industry" pillar, ranking 1st in the world for the fourth consecutive year. This accolade underscores the University's pre-eminent standing in patent development, technology commercialisation, and the promotion of a dynamic innovation and entrepreneurship ecosystem.

Furthermore, having been named the "Most International University in the World" by THE for three consecutive years, CityUHK retained the top position in Hong Kong in "International Outlook" for the ninth consecutive year.

CityUHK also achieved continuous breakthroughs in academic reputation and research excellence. Scores for "Teaching Reputation" and "Research Reputation" climbed for the second consecutive year, while the "Research Quality" pillar surged into the global top 50, bolstered by full marks across multiple critical indicators. 

 

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.