NASHVILLE, Tennessee, 2. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Captain D's, die führende Fast-Casual-Meeresfrüchte-Franchise-Kette in den Vereinigten Staaten, gewinnt zunehmend an Dynamik für ihr internationales Wachstum, da das Interesse potenzieller Franchisepartner in ganz Europa zunimmt.

Nach einer erfolgreichen internationalen Entwicklungsreise Anfang dieses Jahres wird Hair Parra, Senior Vice President für internationale Geschäftstätigkeit und Entwicklung, im Oktober nach Europa zurückkehren, um sich mit potenziellen Franchisenehmern zu treffen und Möglichkeiten in weiteren Märkten auszuloten. Die Reise ist vorläufig für die zweite Oktoberwoche geplant und soll Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich umfassen, wobei möglicherweise weitere Länder hinzukommen könnten.
Das Interesse in Italien ist besonders groß, und Captain D's führt derzeit Gespräche mit potenziellen Partnern. Das Unternehmen prüft zudem Möglichkeiten in Spanien, unter anderem in Madrid und Valencia, während Polen und Frankreich weiterhin interessante Märkte darstellen.
„Jedes Mal, wenn wir ins Ausland reisen, kehren wir mit mehr Gesprächen und neuen Kontakten nach Hause zurück", sagte Parra. „Es ist spannend, ernsthaftes Interesse von erfahrenen Betreibern zu erfahren, die Chance erkennen, eine bewährte amerikanische Marke für Meeresfrüchte auf ihren Märkten einzuführen."
Diese internationale Dynamik geht mit einer neuen Wachstumsphase von Captain D's in den USA einher, deren Höhepunkt die im September erfolgte Enthüllung des neuen Restaurantkonzepts in San Antonio, Texas, war. Der Standort ist der erste Vorzeigestandort in den USA für ein neu gestaltetes Erlebnis, das sich durch ein zeitgemäßes Design und eine einladendere Atmosphäre für die Gäste auszeichnet, dabei aber die bekannte Identität der Marke bewahrt.
Captain D's plant, das neue Design in weiteren US-Märkten einzuführen, darunter Florida, Ohio und Oklahoma, und gleichzeitig weiterhin nach geeigneten internationalen Partnern zu suchen.
„Unsere Wachstumsgeschichte geht über die Eröffnung einzelner Restaurants hinaus", sagte Brad Reed, Chief Development Officer bei Captain D's. „Wir entwickeln das Captain-D's-Erlebnis weiter und bleiben dabei dem treu, was die Marke seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich macht. Diese Kombination weckt das Interesse von Betreibern, die Teil des nächsten Kapitels von Captain D's sein möchten – sowohl hier in den USA als auch international."
Captain D's sucht erfahrene Restaurantbetreiber, Franchisenehmer mit mehreren Standorten sowie Master-Franchise-Partner, die daran interessiert sind, international mehrere Standorte aufzubauen. Interessierte Partner können sich an , franchising@captainds.com oder wenden.
ÜBER CAPTAIN D'S
Captain D's hat seinen Hauptsitz in Nashville, Tennessee, und betreibt mehr als 530 Restaurants in 23 Bundesstaaten. Das 1969 gegründete Unternehmen serviert hochwertige Meeresfrüchte zu erschwinglichen Preisen, darunter wild gefangenen, panierten Fisch aus Alaska, gegrillte Meeresfrüchte, Garnelen, Meeresfrüchteplatten, auf Bestellung zubereitete Beilagen und weitere beliebte Gerichte. Weitere Informationen finden Sie unter www.captainds.com oder www.captaindsfranchising.com,.
Medienkontakt:
Jennifer Williams
Tidehouse Agency
CaptainDs@tidehouseagency.com
919-459-3592

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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.