BRAHMA AI gewinnt den 2026 Technology & Engineering Emmy® 2026

10.09.2026

Emmy Award würdigt die Basistechnologie hinter der KI-Content-Plattform von BRAHMA AI, die sich durch hohe Wiedergabetreue auszeichnet

LONDON, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- BRAHMA AI wurde für seinen KI-basierten Gesichtsaustausch und die leistungserhaltende Postproduktionsbearbeitung mit dem 2026 Technology & Engineering Emmy® ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung wird die Neural-Performance-Technologie von BRAHMA AI gewürdigt.

BRAHMA AI Wins 2026 Technology & Engineering Emmy® for AI-Based Face Replacement and Performance-Preserving Post-Production Transformation

Der Preis würdigt Systeme, die das Aussehen eines Darstellers verändern und dabei den natürlichen Ausdruck, die Bewegungen, die Beleuchtung und den Realismus der Szene bewahren, die Kontinuität über eine Sequenz hinweg gewährleisten und sich an Veränderungen der Pose, der Beleuchtung und der Okklusion anpassen.

BRAHMA AI wird gemeinsam mit Disney Research, Rising Sun Pictures und Digital Domain ausgezeichnet und ist das einzige rein auf KI spezialisierte Unternehmen unter den vier Preisträgern.

„Dieser Emmy® würdigt eine Technologie, die sich dort bewährt hat, wo die Messlatte am höchsten liegt: in Spielfilmen, im Fernsehen und bei Live-Produktionen – vor Darstellern, Regisseuren und einem weltweiten Publikum", sagte Jo Plaete, Chief Technology Officer von BRAHMA AI. „Menschliche Kreativität, verstärkt durch KI, wobei der Darsteller und die Authentizität der Darstellung im Mittelpunkt stehen, ist die Grundlage für alles, was wir bei BRAHMA AI entwickeln. Diese Anerkennung auf höchster Ebene bestätigt, dass dieser Ansatz zuverlässig genug für die anspruchsvollsten Aufgaben der Branche ist."

Die Darstellung menschlicher Gesichtsausdrücke ist eine der größten Herausforderungen im Bereich der generativen Medien. Schon kleine Abweichungen bei Timing, Blickrichtung oder Mimik verändern die Darstellung. Die Neural-Performance -Technologie von BRAHMA AI wurde entwickelt, um diese Eigenschaften beizubehalten und gleichzeitig kontrollierte Veränderungen von Alter, Ähnlichkeit und Identität zu ermöglichen.

Die Technologie hat sich im Spielfilmformat bei Robert Zemeckis' Here bewährt. Jüngere Versionen von Tom Hanks und Robin Wright wurden am Set nahezu in Echtzeit visualisiert, und das System lieferte für den fertigen Film etwa eine Stunde an endgültigen 4K-Transformationen. Seitdem wurde die Technologie in Spielfilmen, im Fernsehen, bei Live-Auftritten und in mehrsprachigen Inhalten eingesetzt, zuletzt bei Ramayana, wo die Technologie von BRAHMA AI eine darstellungserhaltende englischsprachige Lippensynchronisation für den internationalen Kinostart des Films ermöglicht.

Die Kernverfahren sind durch das US Patent No. 12.32.,018 mit dem Titel „Latent Space Editing and Neural Animation to Generate Hyperreal Synthetic Faces" geschützt. Dieselbe Forschung bildet nun die Grundlage für ATMAN, die Digital-Human-Technologie von BRAHMA AI, sowie für die umfassendere BRAHMA-AI-Plattform zur Erstellung, Lokalisierung und Verwaltung von audiovisuellen Unternehmensinhalten.

Die 2026 Technology & Engineering Emmy® Awards werden von der National Academy of Television Arts & Sciences verliehen und finden am 14. Oktober 2026 im Saban Media Center der Television Academy in North Hollywood, Kalifornien, im Rahmen einer gemeinsamen Zeremonie mit den Television Academy's Engineering, Science & Technology Emmy® Awards statt. Die offiziellen Preisträger sind unter televisionacademy.com aufgeführt.

Informationen zu BRAHMA AI

BRAHMA AI ist das KI-native Betriebssystem für Unternehmensinhalte. Es ermöglicht Unternehmen, audiovisuelle Inhalte in großem Maßstab zu verstehen, zu organisieren, zu erstellen, zu lokalisieren und zu verwalten.  

Aufbauend auf seiner Mind²"-Philosophie verbindet BRAHMA AI menschliche Kreativität mit maschineller Intelligenz, um Inhalte in höchster Qualität, schnellere Arbeitsabläufe und eine zuverlässige weltweite Verbreitung zu gewährleisten. Entstanden in den Bereichen Medien, Sport und Unterhaltung, bietet BRAHMA AI Unternehmen aus den Bereichen Unterhaltung, Werbung, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen KI-Lösungen, die sich in der Produktion bewährt haben.

Besuchen Sie www.brahma.io.

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Notstrom statt Normalbetrieb: Brand in Berlin-Marzahn zwingt Unternehmen zur Übergangslösung

08.10.2026

Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.

Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.

Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.