ABU DHABI, UAE, March 11, 2026 /PRNewswire/ -- Binance, the global blockchain company behind the world's largest cryptocurrency exchange by trading volume and users, today filed a complaint, accusing The Wall Street Journal (WSJ) of publishing a false and defamatory article on February 23, 2026.

Binance filed the complaint to shine the light of truth, demanding vindication of its reputation resulting from such statements in the article.
"We view this lawsuit as a necessary step to defend ourselves against misinformation, and address the significant reputational harm and business consequences that have resulted," said Global Head of Litigation, Dugan Bliss. "This type of reporting erodes trust in the broader industry and undermines the efforts of those who are committed to protecting users and advancing positive innovation."
"We take immense pride in our industry-leading compliance program and remain unwavering in our commitment to upholding the highest standards. This reflects the trust placed in us by more than 300 million users worldwide, who rely on our world-class security measures and user protections every day," Bliss concluded.
Binance has built one of the largest and most robust compliance programs in the digital asset industry, investing hundreds of millions of dollars into the program, and dedicating more than 1,500 individuals, nearly a quarter of its global workforce, to compliance, investigative, and risk functions.
Binance holds regulatory approvals and licenses in more than 20 jurisdictions and is the first cryptocurrency exchange to have secured full authorization under the Financial Services Regulatory Authority of the Abu Dhabi Global Market's (ADGM) regulatory framework.
About Binance
Binance is a leading global blockchain ecosystem behind the world's largest cryptocurrency exchange by trading volume and registered users. Binance is trusted by more than 300 million people in 100+ countries for its industry-leading security, trading engine speed, protections for investors, and unmatched portfolio of digital asset products and offerings from trading and finance to education, research, social good, payments, institutional services, and Web3 features. Binance is devoted to building an inclusive crypto ecosystem to increase the freedom of money and financial access for people around the world with crypto as the fundamental means. For more information, visit: https://www.binance.com
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In der Thüringer Landtagsfraktion des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steht ein Führungswechsel an. Fraktionschef Frank Augsten hat überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Der 67-Jährige, der den Vorsitz erst seit Dezember 2024 innehatte, will das Amt in den kommenden Wochen an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger übergeben und die laufenden Geschäfte bis dahin noch weiterführen. Wer die Fraktionsspitze künftig übernimmt, ist nach Angaben aus Fraktionskreisen bislang offen.
Augsten begründete seinen Schritt nach übereinstimmenden Berichten aus Partei- und Fraktionskreisen mit persönlichen Gründen und dem Wunsch, sich wieder stärker seiner fachlichen Arbeit in der Landwirtschafts- und Umweltpolitik zu widmen. "Im Landwirtschaftsbereich brennt gerade die Luft", sagte der Agrarwissenschaftler mit Blick auf Betriebe, die wegen eines Streits mit der EU mit hohen Rückforderungen konfrontiert sein sollen. Für das BSW sitzt er im Landwirtschafts- und im Umweltausschuss und fungiert als agrarpolitischer Sprecher der Fraktion.
Der frühere Grünen-Politiker hatte bereits eine längere politische Laufbahn hinter sich, bevor er 2024 zum BSW wechselte. Zwischen 2009 und 2014 saß Augsten für Bündnis 90/Die Grünen im Thüringer Landtag und war zeitweise Co-Vorsitzender der Landespartei. Zwischen seinen Mandatszeiten arbeitete der studierte Agraringenieur unter anderem als Referatsleiter im Thüringer Landwirtschaftsministerium und später als kommissarischer Präsident der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Im BSW übernahm er den Fraktionsvorsitz, nachdem Katja Wolf im Zuge der Regierungsbildung Ministerin geworden war.
Die Personalie trifft eine Fraktion, die nach der Landtagswahl 2024 mit 15,8 Prozent der Stimmen aus dem Stand zur drittstärksten Kraft im Erfurter Parlament aufgestiegen war und bislang als vergleichsweise geschlossen galt. Das BSW ist Teil der sogenannten Brombeer-Koalition mit CDU und SPD. Das Bündnis unter Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) verfügt mit 44 der 88 Sitze über keine eigene Mehrheit und ist deshalb immer wieder auf Unterstützung aus der Opposition von Linken und AfD angewiesen. Innerhalb der Koalition hatten zuletzt vor allem der Umgang mit AfD-Anträgen und die Frage, ob „inhaltlich gute Anträge“ der AfD in Fachausschüsse überwiesen werden sollen, für Spannungen gesorgt. Augsten hatte sich öffentlich für eine inhaltliche Prüfung solcher Vorlagen ausgesprochen, während insbesondere die SPD-Fraktion eine solche Linie ablehnt.