SHANGHAI, Sept. 18, 2026 /PRNewswire/ -- At HUAWEI CONNECT 2026, Huawei hosted the Huawei Cloud Summit under the theme "Agentic Hybrid Cloud: Powering a New Era of Intelligence." Antonony Gu, President of Huawei Hybrid Cloud, delivered a keynote speech at the summit, discussing the changes driven by AI agents, Huawei Cloud Stack's evolution across four key areas—cloud infrastructure, data, AI, and ecosystem—guided by the principle of "All for AI", and its commitment to helping enterprises embrace the agentic AI era.
AI agents are among the most significant developments in AI today. Agents for coding, workplaces, design, customer service, marketing, and more are rapidly redefining how businesses get done. Antonony Gu highlighted that the rapid adoption of AI agents is driving three fundamental changes:

Addressing these changes, Huawei Cloud has introduced an AI agent-ready hybrid cloud architectureNext, comprising four key capabilities: an agile, elastic cloud infrastructure designed for continuous evolution and unified general-purpose and AI compute; an AI-native capability hub that connects data, compute, and tokens; an agent-native enablement platform for developing and running AI agents at scale; and intelligent operations and end-to-end security capabilities covering the entire AI agent lifecycle. Antonony Gu emphasized, "As AI agent adoption continues to accelerate over the next three to five years, a deterministic hybrid cloud architecture is a clear path forward for enterprises in the agentic world."
As the agentic AI era approaches, Huawei Cloud Stack is evolving across four key areas: infrastructure, data, AI, and ecosystem.
The agentic AI era is opening up new possibilities for enterprises. Looking ahead, Huawei Cloud Stack, guided by the principle of "All for AI," will continue to invest heavily in Agentic Infra, data, and AI. Together with partners, Huawei Cloud Stack will foster an open ecosystem, helping enterprises build, use, and manage cloud environments efficiently and bring AI into production across industries.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.