DÜSSELDORF, Deutschland, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Der Roboter-Rasenmäher ANTHBOT N8 ist ab sofort erhältlich und vereint Mähen, Mulchen, Einsammeln und Laubentfernung in einer Lösung, um unterschiedlichen Rasenbedingungen und saisonalen Anforderungen gerecht zu werden. Vom Einsammeln von Grasschnitt und Laub bis hin zum feinen Zerkleinern von frisch geschnittenem Gras – der N8 reduziert den Arbeitsaufwand bei der Rasenpflege. Das Design hat internationale Anerkennung gefunden, darunter eine Nominierung als Finalist bei den „International Design Excellence Awards (IDEA) 2026", die Auszeichnung mit Platin bei den „French Design Awards" sowie die Auszeichnung mit Gold bei den „MUSE Design Awards". Der N8 ist erhältlich auf der offiziellen Website von ANTHBOT sowie bei Amazon. Der Preis beginnt bei 1.599 € in Europa und 1.699 $ in den USA.
Vom automatisierten Rasenmähen zur flexibleren Rasenpflege
Mähroboter haben das routinemäßige Rasenmähen zunehmend automatisiert, doch zur Rasenpflege gehört mehr als nur das Mähen. Während der gesamten Graswachstumszeit von Frühling bis Herbst müssen Hausbesitzer unter Umständen schwereres Schnittgut einsammeln, feineres Gras als Mulch wieder in den Rasen einarbeiten oder Laub entfernen.
Der N8 vereint diese Anforderungen in vier integrierten Funktionen: Mähen, Mulchen, Einsammeln und Laubentfernung. Sein „Cyclone System" nutzt den Luftstrom der rotierenden Messer, um das Schnittgut in einen 23-Liter-Auffangbeutel zu befördern, während sein „Particle System" das Gras fein zerkleinert und wieder auf dem Rasen verteilt. Bei der Laubentfernung schneidet der N8 Laub und sammelt es ein, bevor es in den Beutel gelangt, wodurch dessen Fassungsvermögen effizienter genutzt wird. Wenn der Behälter geleert werden muss, weist ein integrierter Sensor den N8 an, zu einer in der ANTHBOT-App festgelegten Entsorgungsstelle zu fahren, seinen Inhalt zu entleeren und die Arbeit mit minimalem manuellem Aufwand fortzusetzen.
Entwickelt für den Einsatz in realen Gärten
Der N8 ist zudem für reale Gärten konzipiert, in denen unebenes Gelände, Steigungen, Bäume und wechselnde Rasenformen die autonome Navigation erschweren können. Die Full-Band-RTK-Positionsbestimmung und das „Dual Vision"-System sorgen gemeinsam für eine stabile Navigation in unterschiedlichen Rasenumgebungen, während der niedrige Schwerpunkt und die großen Geländeräder für mehr Stabilität auf unebenem Gelände sorgen. Über die mobile App können Hausbesitzer Zeitpläne und Schnitthöhen einstellen sowie die Rasenpflege verwalten.
Informationen zu ANTHBOT
ANTHBOT entwickelt intelligente Mähroboter, die die Rasenpflege einfacher und müheloser machen. Getreu seinem Leitbild „Unsichtbar im Garten. Zeit zurückgewinnen." bietet die Marke Hausbesitzern in mehr als 30 Ländern autonome Rasenpflege‑Lösungen. ANTHBOT ist eine der meistverkauften Marken für Mähroboter auf Amazon Deutschland . Die Produkte sind zudem bei großen europäischen Einzelhändlern erhältlich, darunter BAUHAUS, Boulanger, Elkjøp, Salling Group sowie Landi. Weitere Informationen finden Sie auf anthbot.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.